Geschichte schrieben die Mächtigen
Die Deutungshoheit über die Behauptung, Frauen seien nur reproduktiv tätig oder Musen, aber keine echten Künstlerinnen, lag jahrhundertelang bei einer rein männlich geprägten Geschichtsschreibung und Gesellschaftsstruktur. Diese Denkmuster dienten dazu, Frauen den Zugang zur schöpferischen Welt abzusprechen und sie in eine passive und dienende Rolle zu drängen.
Durch den Feminismus und die Demokratisierung der Medien hat sich das aber bereits im 20. Jahrhundert entscheidend geändert.
Mit ihrem Sachbuch „Unsichtbare Musen“ zeigt Elisa von Hof diese Entwicklung scharfsinnig auf. Sie beleuchtet die Geschichte der Kunst vom antiken Griechenland bis heute und legt dabei den Fokus gezielt auf die Rolle der Frau im Kulturschaffen.
Ihre Recherchen sind dicht, ihre Schlussfolgerungen geistreich, ihre Betrachtungen verändern den Blick auf die Vergangenheit nachhaltig.
Ich war beim Lesen der ersten Seiten äußerst positiv überrascht, da das brave und etwas konventionell wirkende Cover bei mir eine ganz andere Erwartungshaltung erzeugt hatte.
Kurzum: Ich MUSS dieses Buch zu Ende lesen.
Durch den Feminismus und die Demokratisierung der Medien hat sich das aber bereits im 20. Jahrhundert entscheidend geändert.
Mit ihrem Sachbuch „Unsichtbare Musen“ zeigt Elisa von Hof diese Entwicklung scharfsinnig auf. Sie beleuchtet die Geschichte der Kunst vom antiken Griechenland bis heute und legt dabei den Fokus gezielt auf die Rolle der Frau im Kulturschaffen.
Ihre Recherchen sind dicht, ihre Schlussfolgerungen geistreich, ihre Betrachtungen verändern den Blick auf die Vergangenheit nachhaltig.
Ich war beim Lesen der ersten Seiten äußerst positiv überrascht, da das brave und etwas konventionell wirkende Cover bei mir eine ganz andere Erwartungshaltung erzeugt hatte.
Kurzum: Ich MUSS dieses Buch zu Ende lesen.