Mehr als nur die Frau an seiner Seite
Schon das Thema von „Unsichtbare Musen“ hat mich neugierig gemacht, denn bei vielen großen Namen aus Kunst, Literatur oder Musik kennen wir zwar die Werke und die Männer dahinter, aber erstaunlich wenig über die Frauen an ihrer Seite. Die Leseprobe zeigt sehr schnell, dass diese Frauen eben nicht nur hübsche Inspirationsquellen oder Begleiterinnen waren, sondern häufig einen ganz entscheidenden Anteil am Leben und teilweise auch am Erfolg dieser Männer hatten.
Besonders interessant finde ich, dass Elisa von Hof dabei auch das Bild der „Muse“ selbst hinterfragt. Denn eigentlich klingt dieser Begriff zunächst fast wie eine Auszeichnung. Bei genauerem Hinsehen wird aber deutlich, wie schnell Frauen dadurch auf eine Nebenrolle reduziert werden, während der Mann als das eigentliche Genie im Mittelpunkt steht. Genau diesen Perspektivwechsel finde ich spannend.
Mir gefällt außerdem, dass das Buch historische Hintergründe vermittelt, ohne sich wie ein trockenes Sachbuch zu lesen. Der Schreibstil ist angenehm zugänglich und lebendig und hat bei mir direkt den Wunsch geweckt, mehr über die einzelnen Frauen und ihre Geschichten zu erfahren. Einige Namen waren mir bekannt, bei anderen musste ich feststellen, dass ich tatsächlich vor allem die berühmten Männer mit ihnen verbinde.
Gerade deshalb hat die Leseprobe bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich möchte unbedingt weiterlesen und erfahren, welche Frauen noch aus dem Schatten der vermeintlich großen Genies geholt werden und wie viel von unserem heutigen Bild von Kunst und Kultur vielleicht neu betrachtet werden muss.
Besonders interessant finde ich, dass Elisa von Hof dabei auch das Bild der „Muse“ selbst hinterfragt. Denn eigentlich klingt dieser Begriff zunächst fast wie eine Auszeichnung. Bei genauerem Hinsehen wird aber deutlich, wie schnell Frauen dadurch auf eine Nebenrolle reduziert werden, während der Mann als das eigentliche Genie im Mittelpunkt steht. Genau diesen Perspektivwechsel finde ich spannend.
Mir gefällt außerdem, dass das Buch historische Hintergründe vermittelt, ohne sich wie ein trockenes Sachbuch zu lesen. Der Schreibstil ist angenehm zugänglich und lebendig und hat bei mir direkt den Wunsch geweckt, mehr über die einzelnen Frauen und ihre Geschichten zu erfahren. Einige Namen waren mir bekannt, bei anderen musste ich feststellen, dass ich tatsächlich vor allem die berühmten Männer mit ihnen verbinde.
Gerade deshalb hat die Leseprobe bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich möchte unbedingt weiterlesen und erfahren, welche Frauen noch aus dem Schatten der vermeintlich großen Genies geholt werden und wie viel von unserem heutigen Bild von Kunst und Kultur vielleicht neu betrachtet werden muss.