Regt hoffentlich zum Nachdenken an

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dodo1 Avatar

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Schon als Kind habe ich nicht verstanden, warum ein Künstler eine Muse braucht um seine Kunst zu erschaffen. Erst später wurde mir klar, dass es bei Musen oft um Körperlichkeit ging und darum, dass es nicht wirklich darum geht, dass zwei Menschen sich gegenseitig unterstützen.
Später habe ich meinen Fokus mehr auf weibliche Künstlerinnen gelegt und Biografien von Ihnen gelesen.
Neben "die unsichtbare Frau" und der ewigen, generellen Debatte um Gleichberechtigung im "normalen" Berufsleben/Leben und auch im Sprachgebrauch, finde ich einen Blick auf die Musen sehr interessant und wichtig. Da ich selbst kreativ tätig bin, auch wenn ich mich selbst lediglich als Hobbykünstlerin betrachte, finde ich den Blick auf männliche Künstler und ihre Musen sehr interessant und wichtig. In anderen Kulturen sind die Frauen viel angesehener, als in unserer westlichen, industriellen Gesellschaft.
Ich bin sehr gespannt darauf, was die Autorin in ihrem Buch ausführen wird. Und dabei geht es mir nicht darum, möglichst viel Schlechtes über männliche Künstler zu lesen, sondern darum, dass hoffentlich endlich ein Umdenken stattfindet, indem man durch Informationen Hintergrundwissen erlangt. Ich erhoffe mir von diesem Buch, dass es aufklärt und bin sehr neugierig auf den Inhalt. Die Leseprobe erscheint mir sehr vielversprechend und ich würde mich sehr freuen, dieses Buch vorab lesen zu dürfen.