Sehr interessant!
Meiner Meinung nach ist das Buchcover sehr schön gestaltet. Mir gefällt besonders der bewusst gesetzte Blick der Frau, es wirkt als würde man direkt angesehen werden, als wäre der/die Leser*In das zu malende Subjekt. Dazu passt dann auch der Titel sehr gut.
Bereits die Zitate zu Beginn geben einen spannenden Einblick in das, was das Buch wahrscheinlich vermitteln will. Es werden 3 Künstler*Innen genannt, 2 Männer und eine Frau. Beide Männer berichten über die Gewalt an Frauen und wie diese ihren bei ihrer Kunst hilft. Die Frau benennt diese Ausnutzung der Frauen zum Wohl der Männer.
Unsichtbar, ausgebeutet, namenlos. Diese Idee von Frauen als Musen wird aufgegriffen und reflektiert und interessant an Beispielen aufgegriffen und überarbeitet. Dabei wird auch bewusst auf Gender-Stereotype hingewiesen. Indem die Autorin bewusst die Leser*Innen anspricht und auch gut gewählte Beispiele aus dem alltäglichen Leben einbezieht kann man ihr gut folgen. Die Autorin schafft es Männlichkeit/Genie und Weiblichkeit/Muse zu analysieren und im modernen Kontext aufzuspalten.
Bereits die Zitate zu Beginn geben einen spannenden Einblick in das, was das Buch wahrscheinlich vermitteln will. Es werden 3 Künstler*Innen genannt, 2 Männer und eine Frau. Beide Männer berichten über die Gewalt an Frauen und wie diese ihren bei ihrer Kunst hilft. Die Frau benennt diese Ausnutzung der Frauen zum Wohl der Männer.
Unsichtbar, ausgebeutet, namenlos. Diese Idee von Frauen als Musen wird aufgegriffen und reflektiert und interessant an Beispielen aufgegriffen und überarbeitet. Dabei wird auch bewusst auf Gender-Stereotype hingewiesen. Indem die Autorin bewusst die Leser*Innen anspricht und auch gut gewählte Beispiele aus dem alltäglichen Leben einbezieht kann man ihr gut folgen. Die Autorin schafft es Männlichkeit/Genie und Weiblichkeit/Muse zu analysieren und im modernen Kontext aufzuspalten.