Spannende Grundidee, aber mit einigen Fragezeichen
Das Cover von Unsichtbare Musen gefällt mir sehr gut und hat zusammen mit dem Klappentext direkt meine Neugier geweckt. Auch die Grundidee des Buches finde ich ausgesprochen spannend: Frauen sichtbar zu machen, die hinter berühmten Künstlern standen und deren Arbeit, Inspiration und Leben maßgeblich beeinflusst haben.
Allerdings war mir der Einstieg in die Leseprobe etwas zu langatmig. Auch die Gesamtlänge von rund 400 Seiten erscheint mir im ersten Eindruck schon recht mächtig und ich frage mich, ob diese Ausführlichkeit für das Thema tatsächlich notwendig ist.
Außerdem hatte ich mir das Buch etwas neutraler und sachlicher vorgestellt. Teilweise empfand ich die Darstellung als recht wertend, beispielsweise bei Aussagen über den „weißen Mann“ als Genie. Das hat meinen Leseeindruck etwas getrübt, da ich mir eher eine informative Aufarbeitung der Geschichten dieser oft übersehenen Frauen gewünscht hätte.
Allerdings war mir der Einstieg in die Leseprobe etwas zu langatmig. Auch die Gesamtlänge von rund 400 Seiten erscheint mir im ersten Eindruck schon recht mächtig und ich frage mich, ob diese Ausführlichkeit für das Thema tatsächlich notwendig ist.
Außerdem hatte ich mir das Buch etwas neutraler und sachlicher vorgestellt. Teilweise empfand ich die Darstellung als recht wertend, beispielsweise bei Aussagen über den „weißen Mann“ als Genie. Das hat meinen Leseeindruck etwas getrübt, da ich mir eher eine informative Aufarbeitung der Geschichten dieser oft übersehenen Frauen gewünscht hätte.