Spannender Blick auf vergessene Frauen
Ich habe bereits Beklaute Frauen von Leonie Schöler gelesen, das mir sehr gut gefallen hat. Deshalb hat mich Unsichtbare Musen direkt angesprochen und ich war gespannt, welche Frauen und Geschichten hier im Mittelpunkt stehen.
Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Schon der Einstieg mit Augusta Britt zeigt gut, worum es in dem Buch geht: Frauen, die Kunst und Kultur mitgeprägt haben, deren Einfluss aber oft auf die Rolle der Muse reduziert wurde. Gut gefallen hat mir, dass Elisa von Hof nicht nur einzelne Frauen vorstellt, sondern auch hinterfragt, warum wir bis heute so stark an der Vorstellung vom männlichen Genie und der weiblichen Muse festhalten. Der Schreibstil ist verständlich und teilweise humorvoll, wodurch sich das Sachbuch angenehm lesen lässt.
Nach der Leseprobe bin ich gespannt auf die weiteren Kapitel und darauf, welche Frauen hinter bekannten Künstlern und Werken noch sichtbar gemacht werden.
Die Leseprobe hat mich neugierig gemacht. Schon der Einstieg mit Augusta Britt zeigt gut, worum es in dem Buch geht: Frauen, die Kunst und Kultur mitgeprägt haben, deren Einfluss aber oft auf die Rolle der Muse reduziert wurde. Gut gefallen hat mir, dass Elisa von Hof nicht nur einzelne Frauen vorstellt, sondern auch hinterfragt, warum wir bis heute so stark an der Vorstellung vom männlichen Genie und der weiblichen Muse festhalten. Der Schreibstil ist verständlich und teilweise humorvoll, wodurch sich das Sachbuch angenehm lesen lässt.
Nach der Leseprobe bin ich gespannt auf die weiteren Kapitel und darauf, welche Frauen hinter bekannten Künstlern und Werken noch sichtbar gemacht werden.