Musen im Fokus
Feministische Non fiction find ich eigentlich immer interessant. Hier ist das Thema die Musen hinter bekannten Männern und was man über sie weiß.
Ich fand es wie erwartet mal tragischer, mal traurig, mal machte es wüten, mal war es einfach nur überraschen faszinierend. Angefangen hat das gesamte Buch erstmal mit einer Ausführlichen Bearbeitung des Wortes und Konzepts Muse an sich, mit vielen Quellen. Allgemein wurde sehr ordentlich aufgearbeitet und alles klar belegt. Natürlich waren einige Künstler mir mehr bekannt als andere, manche waren mir sympathischer als andere.
Ich fand es alles in allem ein Buch bei dem man merkt dass viel Zeit und Mühe hineingeflossen ist. Es wurde sich viel Gedanken bei den gewählten Beispielen gemacht. Es kam mir beim lesen nicht zu repetitiv vor.
Aber dennoch hab ich eigentlich viel länger gebraucht es zu lesen. Das Intro war mir ein bisschen zu langatmig und teilweise war es schon eher wissenschaftlich geschrieben aber teils mit sehr uptodate Wortwahl. Also viel an einem Stück lesen war teilweise etwas trocken.
Ich fand es wie erwartet mal tragischer, mal traurig, mal machte es wüten, mal war es einfach nur überraschen faszinierend. Angefangen hat das gesamte Buch erstmal mit einer Ausführlichen Bearbeitung des Wortes und Konzepts Muse an sich, mit vielen Quellen. Allgemein wurde sehr ordentlich aufgearbeitet und alles klar belegt. Natürlich waren einige Künstler mir mehr bekannt als andere, manche waren mir sympathischer als andere.
Ich fand es alles in allem ein Buch bei dem man merkt dass viel Zeit und Mühe hineingeflossen ist. Es wurde sich viel Gedanken bei den gewählten Beispielen gemacht. Es kam mir beim lesen nicht zu repetitiv vor.
Aber dennoch hab ich eigentlich viel länger gebraucht es zu lesen. Das Intro war mir ein bisschen zu langatmig und teilweise war es schon eher wissenschaftlich geschrieben aber teils mit sehr uptodate Wortwahl. Also viel an einem Stück lesen war teilweise etwas trocken.