wichtige Aufarbeitung
In diesem Sachbuch von Elisa Hof werden die Frauen in den Vordergrund gerückt, die oft unbekannt und hinter ihren schaffenden, männlichen "Genies" verschwinden und als deren Musen galten. Oft sind uns nur die Künstler bekannt, die teilweise leidend unter psychischen und physischen Problemen, ihre Kunst veröffentlichten. Die Frauen, die ihnen dabei als Musen galten, dafür aber keinerlei Anerkennung erhielten und oft unter diesen litten, bekommen durch dieses super recherchierte Buch endlich eine Plattform.
Auch ich bin beispielsweise mit den Namen jener aufgewachsen und habe es für selbstverständlich hingenommen, dass die Kunst durch Männer erschaffen wurde und diese sich eben durch Musen inspiriert haben. Daher gibt das Buch den Frauen nicht nur eine Namen, sondern hilft auch Strukturen zu hinterfragen.
Das Cover ist sehr gut zum Inhalt passend gestaltet, denn es macht durch diesen sichtbar, dass die Erschaffungen von Männer schon immer eher angenommen und gelobt wurden als die von Frauen. Denn auch wenn deren Kunst gleichwertig oder besser ist, durfte und darf es teilweise bis heute bloß nicht anerkannt werden.
Das Buch ist eine klare Leseempfehlung.
Auch ich bin beispielsweise mit den Namen jener aufgewachsen und habe es für selbstverständlich hingenommen, dass die Kunst durch Männer erschaffen wurde und diese sich eben durch Musen inspiriert haben. Daher gibt das Buch den Frauen nicht nur eine Namen, sondern hilft auch Strukturen zu hinterfragen.
Das Cover ist sehr gut zum Inhalt passend gestaltet, denn es macht durch diesen sichtbar, dass die Erschaffungen von Männer schon immer eher angenommen und gelobt wurden als die von Frauen. Denn auch wenn deren Kunst gleichwertig oder besser ist, durfte und darf es teilweise bis heute bloß nicht anerkannt werden.
Das Buch ist eine klare Leseempfehlung.