Zeit, die Musen sichtbar zu machen
„Unsichtbare Musen“ hat mir einen interessanten Blick auf Kunst und Kulturgeschichte gegeben. Statt nur die bekannten Künstler und Genies in den Mittelpunkt zu stellen, erzählt Elisa von Hof von den Frauen, die hinter ihnen standen und oft selbst viel mehr geleistet haben, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich die Rollen dieser Frauen waren. Manche waren selbst Künstlerinnen, andere unterstützten ihre Partner bei der Arbeit, kümmerten sich um organisatorische Dinge oder waren maßgeblich an deren Erfolg beteiligt. Trotzdem sind ihre Namen heute oft kaum bekannt.
Dabei werden viele bekannte Persönlichkeiten vorgestellt, unter anderem Goethe, Picasso und Alfred Hitchcock. Einige der Geschichten waren mir bereits bekannt, vieles war für mich aber neu. Gerade deshalb hat das Buch mich an vielen Stellen zum Nachdenken gebracht.
Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm zu lesen. Durch die vielen unterschiedlichen Beispiele bleibt das Buch abwechslungsreich. Teilweise waren es mir allerdings etwas zu viele Namen und Informationen auf einmal.
Insgesamt fand ich „Unsichtbare Musen“ super interessant. Das Buch zeigt, wie schnell die Leistungen von Frauen in der Kunst- und Kulturgeschichte in den Hintergrund geraten können. Nach der Lektüre sieht man den Begriff „Muse“ auf jeden Fall mit anderen Augen.
Besonders spannend fand ich, wie unterschiedlich die Rollen dieser Frauen waren. Manche waren selbst Künstlerinnen, andere unterstützten ihre Partner bei der Arbeit, kümmerten sich um organisatorische Dinge oder waren maßgeblich an deren Erfolg beteiligt. Trotzdem sind ihre Namen heute oft kaum bekannt.
Dabei werden viele bekannte Persönlichkeiten vorgestellt, unter anderem Goethe, Picasso und Alfred Hitchcock. Einige der Geschichten waren mir bereits bekannt, vieles war für mich aber neu. Gerade deshalb hat das Buch mich an vielen Stellen zum Nachdenken gebracht.
Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm zu lesen. Durch die vielen unterschiedlichen Beispiele bleibt das Buch abwechslungsreich. Teilweise waren es mir allerdings etwas zu viele Namen und Informationen auf einmal.
Insgesamt fand ich „Unsichtbare Musen“ super interessant. Das Buch zeigt, wie schnell die Leistungen von Frauen in der Kunst- und Kulturgeschichte in den Hintergrund geraten können. Nach der Lektüre sieht man den Begriff „Muse“ auf jeden Fall mit anderen Augen.