Am Strand der Erinnerungen
Als ich Unter dem Strand von Turid Müller beendet hatte, war ich zutiefst bewegt. Ich fühlte mich, als stünde ich selbst am windigen Ostseestrand, spürte die Kälte, den Sand unter den Füßen – und die Schwere der Geschichte, die hier vergraben liegt. Die Schicksale von Esther, Cay und Rita haben mich mitten ins Herz getroffen; ihre Verzweiflung, ihr Mut, ihre kleinen Momente der Hoffnung – all das blieb lange bei mir.
Besonders Cays innere Kämpfe, ihr Drang, die Wahrheit aufzudecken, haben mir gezeigt, wie nah Mut und Verletzlichkeit beieinanderliegen. Ich habe oft innegehalten, um durchzuatmen, so sehr hat mich das Buch gepackt. Es ist ein Krimi, der mehr ist als Spannung: eine berührende Erinnerung daran, wie wichtig es ist, hinzusehen – auf die Geschichte, auf die Menschen, auf die eigenen Ängste.
Besonders Cays innere Kämpfe, ihr Drang, die Wahrheit aufzudecken, haben mir gezeigt, wie nah Mut und Verletzlichkeit beieinanderliegen. Ich habe oft innegehalten, um durchzuatmen, so sehr hat mich das Buch gepackt. Es ist ein Krimi, der mehr ist als Spannung: eine berührende Erinnerung daran, wie wichtig es ist, hinzusehen – auf die Geschichte, auf die Menschen, auf die eigenen Ängste.