Beklemmende Geschichte und ein fast vergessenes Schiffsunglück
Schon der Prolog ist beängstigend und hat für mich einen bitteren Beigeschmack. Ich finde es schrecklich, dass jemand im Jahr 2024 sein Türschild abmontiert, damit der jüdisch klingende Nachname keine antisemitischen Unruhen provoziert.
In der Geschichte selbst gibt es immer Sprünge in das Jahr 1945 als sich eines der größten Schiffsunglücke ereignete: die Arcona-Katastrophe. Auf dieses heutzutage fast vergessene Ereignis aufmerksam zu machen, finde ich in diesen Tagen wichtiger denn je.
Die Leseprobe hat mich sehr beeindruckt und berührt. Gerne würde ich mehr über die Vergangenheit der Journalistin Cay und wer die Verantwortlichen von damals sind, erfahren.
Der flüssige Schreibstil ist gut lesbar, die Sätze haben die richtige Länge.
Das düstere, bedrohliche Cover kündigt die beklemmende Geschichte an.
In der Geschichte selbst gibt es immer Sprünge in das Jahr 1945 als sich eines der größten Schiffsunglücke ereignete: die Arcona-Katastrophe. Auf dieses heutzutage fast vergessene Ereignis aufmerksam zu machen, finde ich in diesen Tagen wichtiger denn je.
Die Leseprobe hat mich sehr beeindruckt und berührt. Gerne würde ich mehr über die Vergangenheit der Journalistin Cay und wer die Verantwortlichen von damals sind, erfahren.
Der flüssige Schreibstil ist gut lesbar, die Sätze haben die richtige Länge.
Das düstere, bedrohliche Cover kündigt die beklemmende Geschichte an.