Kriegsverbrechen
Cay ist eine Autorin, deren Werke abgelehnt werden und die sich in einer Schreibkrise befindet. Niemand glaubt and sie, nicht mal sie selbst. Um sich über Wasser zu halten, schreibt sie Artikel für eine lokale Zeitung. Deshalb fährt sie auch nach Neustadt, wo am 3. Mai der Zerstörung der Cap Arcona gedacht wird. Dort wird den Opfern der Katastrophe gedacht, die hauptsächlich aus Juden und Kriegsgefangenen bestand. Auf ihrem Weg zum Strand findet sie ein tote Frau im Wasser und wider besseren Wissens und in Gedenken an ihr leeres Konto macht sie ein Foto der Toten. Da ihre Zeitung nicht interessiert ist, lädt sie es bei einer Internetzeitung hoch. Während sie noch darüber nachdenkt, wie es nun weitergehen soll. Wird ihr der Fotoapparat gestohlen und ihr Zimmer durchsucht. Irgendjemand scheint von ihren Untersuchungen nicht begeistert zu sein, aber wer und warum?
Der Kriminalroman „Unter dem Strand“ von Turid Müller bewegt sich zwischen Gegenwart und Vergangenheit, um einen oder mehrere Morde aufzudecken. Der Hauptcharakter Cay tappt mit ihrem Artikel und dem dazugehörigen Bild in eine schwierige Situation. Es hat alles mit dem Gedenktag des Untergangs der Cap Arcona zu tun, dem nicht alle in Neustadt mit Freude entgegensehen. Neugierig geworden ermittelt sie auf eigene Faust, wen denn für den Tod einer jungen Frau verantwortlich ist, die an das Geschehen auf der Cap Arcona erinnern möchte. Dieser Zusammenhang wird langsam und in kleinen Schritten aufgedeckt. Der Leser erfährt schon mal viel über die Geschichte und was sich zugetragen hat an dem Tag des Untergangs. Er wird informiert über das Vorgehen der Nazis im Konzentrationslager Neuengamme und wie fürchterlich es den Gefangenen dort ergeht. Es wird erzählt an zwei Figuren, die auch mit dem Untergang und den anschließenden Morden in Verbindung stehen. So ist der Leser über die aktuellen Ermittlungen und den geschichtliche Vorgängen informiert und kann so ein Puzzle am Ende zusammensetzen. Die Sprache des Autorin macht es manchmal nicht leicht alle Geschehnisse zusammenzubringen, da es bei den historischen Erzählungen nicht leicht ist den Zusammenhang gleich herzustellen. Der aktuell Fall ist spannend und auch die Aufklärung am Ende gut nachvollziehbar. Die Personen sind nicht alle gut zuzuordnen.
Historisch finde ich den Roman gelungen und die Schilderungen aus dem KZ sind meist gut nachzuvollziehen. Auch der aktuelle Fall den die Journalistin verfolgt ist alleinstehend spannend. In der abwechselnden Erzählung ist es manchmal ein bisschen kompliziert alle Personen sauber zuzuordnen.
Der Kriminalroman „Unter dem Strand“ von Turid Müller bewegt sich zwischen Gegenwart und Vergangenheit, um einen oder mehrere Morde aufzudecken. Der Hauptcharakter Cay tappt mit ihrem Artikel und dem dazugehörigen Bild in eine schwierige Situation. Es hat alles mit dem Gedenktag des Untergangs der Cap Arcona zu tun, dem nicht alle in Neustadt mit Freude entgegensehen. Neugierig geworden ermittelt sie auf eigene Faust, wen denn für den Tod einer jungen Frau verantwortlich ist, die an das Geschehen auf der Cap Arcona erinnern möchte. Dieser Zusammenhang wird langsam und in kleinen Schritten aufgedeckt. Der Leser erfährt schon mal viel über die Geschichte und was sich zugetragen hat an dem Tag des Untergangs. Er wird informiert über das Vorgehen der Nazis im Konzentrationslager Neuengamme und wie fürchterlich es den Gefangenen dort ergeht. Es wird erzählt an zwei Figuren, die auch mit dem Untergang und den anschließenden Morden in Verbindung stehen. So ist der Leser über die aktuellen Ermittlungen und den geschichtliche Vorgängen informiert und kann so ein Puzzle am Ende zusammensetzen. Die Sprache des Autorin macht es manchmal nicht leicht alle Geschehnisse zusammenzubringen, da es bei den historischen Erzählungen nicht leicht ist den Zusammenhang gleich herzustellen. Der aktuell Fall ist spannend und auch die Aufklärung am Ende gut nachvollziehbar. Die Personen sind nicht alle gut zuzuordnen.
Historisch finde ich den Roman gelungen und die Schilderungen aus dem KZ sind meist gut nachzuvollziehen. Auch der aktuelle Fall den die Journalistin verfolgt ist alleinstehend spannend. In der abwechselnden Erzählung ist es manchmal ein bisschen kompliziert alle Personen sauber zuzuordnen.