Toller Krimi an der Ostsee
Unter dem Strand hat 528 Seiten. Es handelt sich hier um einen Ostseekrimi, um einen ungelösten Fall in der Lübecker Bucht.
Cap Arcona ein Schiff, das Weltgeschichte schrieb. Eine Tragödie zu Kriegsende, deren Schatten bis in die Gegenwart reichen. Wir begegnen Cay, sie ist eine gescheiterte Autorin, mit einem Leben voller Brüche. Sie versucht sich momentan als Journalistin, was ihr mehr oder weniger gelingt. Ihr neuer Auftrag: das 80-jährige Jubiläum naht, wo in der Lübecker Bucht am 03.05. ein Schiff am Ende des Krieges sank. Cay fährt dahin, um vor Ort recherchieren zu können. Dort angekommen, findet Cay die Leiche einer jungen Frau, die sich für das Gedenken an diese Tragödie eingesetzt hat. Cay wird dadurch mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Dadurch läuft sie den Verantwortlichen von damals in die Arme, die bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen worden sind.
Man erfährt in der Geschichte viele historische Fakten von damals. Die Autorin schreibt sehr detailgetreu und es wurde vieles gut bildhaft dargestellt. Der Roman spielt an der rauen und windigen Küste, und das spiegelt sich in der emotionalen Thematik wider. Der Schreibstil ist leicht, flüssig, interessant und informativ. Die Stimmung ist in der Geschichte gut ausgeglichen und die Abschnitte haben angenehme Leselänge. Unsere Charaktere wirken echt, authentisch und bei ihrer Arbeit engagiert, sodass man sie gerne begleitet.
Der Leser bekommt bei diesem Buch nicht nur einen spannenden Krimi in die Hand, sondern auch eine Geschichtsstunde. Die Vergangenheit und Gegenwart sind gut ausbalanciert und zum Schluss miteinander vereint, was der Geschichte ein gewisses Etwas verleiht. Mit hat es gut gefallen, deshalb vergebe ich hier 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.
Cap Arcona ein Schiff, das Weltgeschichte schrieb. Eine Tragödie zu Kriegsende, deren Schatten bis in die Gegenwart reichen. Wir begegnen Cay, sie ist eine gescheiterte Autorin, mit einem Leben voller Brüche. Sie versucht sich momentan als Journalistin, was ihr mehr oder weniger gelingt. Ihr neuer Auftrag: das 80-jährige Jubiläum naht, wo in der Lübecker Bucht am 03.05. ein Schiff am Ende des Krieges sank. Cay fährt dahin, um vor Ort recherchieren zu können. Dort angekommen, findet Cay die Leiche einer jungen Frau, die sich für das Gedenken an diese Tragödie eingesetzt hat. Cay wird dadurch mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Dadurch läuft sie den Verantwortlichen von damals in die Arme, die bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen worden sind.
Man erfährt in der Geschichte viele historische Fakten von damals. Die Autorin schreibt sehr detailgetreu und es wurde vieles gut bildhaft dargestellt. Der Roman spielt an der rauen und windigen Küste, und das spiegelt sich in der emotionalen Thematik wider. Der Schreibstil ist leicht, flüssig, interessant und informativ. Die Stimmung ist in der Geschichte gut ausgeglichen und die Abschnitte haben angenehme Leselänge. Unsere Charaktere wirken echt, authentisch und bei ihrer Arbeit engagiert, sodass man sie gerne begleitet.
Der Leser bekommt bei diesem Buch nicht nur einen spannenden Krimi in die Hand, sondern auch eine Geschichtsstunde. Die Vergangenheit und Gegenwart sind gut ausbalanciert und zum Schluss miteinander vereint, was der Geschichte ein gewisses Etwas verleiht. Mit hat es gut gefallen, deshalb vergebe ich hier 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.