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Schon die Leseprobe von Unter Wasser hat mich total in ihren Bann gezogen. Die Sprache ist unglaublich ruhig und gleichzeitig intensiv, fast so, als würde man selbst unter der Wasseroberfläche treiben. Besonders die Beschreibungen der Natur in Thailand, der Riffe und des Meeres, sind so lebendig, dass man alles direkt vor Augen hat
Die Freundschaft zwischen Marissa und Arielle fühlt sich zart und echt an. Dieses kindliche Vertrauen, das gemeinsame Tauchen, das Atemanhalten, das alles wirkt fast magisch, aber nie kitschig. Gleichzeitig liegt von Anfang an eine leise Melancholie über der Geschichte, weil man spürt, dass etwas Zerbrechliches mitschwingt
Was mich besonders berührt hat, ist die Art, wie Verlust und Erinnerung thematisiert werden. Die Stimmung ist eher still als dramatisch, aber genau das macht sie so eindringlich
Warum keine 5 Sterne? Man muss sich auf das langsame Erzähltempo und die poetische Sprache einlassen, es ist kein Buch für schnelle Spannung, sondern für Gefühle zwischen den Zeilen. Trotzdem hat mich die Leseprobe sehr neugierig auf den Rest der Geschichte gemacht
Die Freundschaft zwischen Marissa und Arielle fühlt sich zart und echt an. Dieses kindliche Vertrauen, das gemeinsame Tauchen, das Atemanhalten, das alles wirkt fast magisch, aber nie kitschig. Gleichzeitig liegt von Anfang an eine leise Melancholie über der Geschichte, weil man spürt, dass etwas Zerbrechliches mitschwingt
Was mich besonders berührt hat, ist die Art, wie Verlust und Erinnerung thematisiert werden. Die Stimmung ist eher still als dramatisch, aber genau das macht sie so eindringlich
Warum keine 5 Sterne? Man muss sich auf das langsame Erzähltempo und die poetische Sprache einlassen, es ist kein Buch für schnelle Spannung, sondern für Gefühle zwischen den Zeilen. Trotzdem hat mich die Leseprobe sehr neugierig auf den Rest der Geschichte gemacht