Atmosphärisch, düster und fesselnd
Das Cover finde ich richtig ansprechend, es hat etwas Ruhiges, aber gleichzeitig auch etwas Unheimliches. Man bekommt direkt das Gefühl, dass unter der Oberfläche mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht. Das passt super zum Titel und macht neugierig.
Der Schreibstil hat mich sofort gepackt. Gerade die erste Szene im Restaurant ist total schockierend und irgendwie surreal, sodass man direkt mitten im Geschehen ist. Danach wird es etwas ruhiger, aber trotzdem bleibt alles sehr intensiv. Besonders gut fand ich, wie genau Gefühle und Sinneseindrücke beschrieben werden, man kann sich das alles richtig gut vorstellen und fast selbst spüren.
Der Einstieg ist echt stark gemacht, weil man am Anfang gar nicht genau weiß, was eigentlich passiert. Genau das sorgt für Spannung und macht Lust, weiterzulesen. Auch die Hinweise auf „jenen Tag“ und die Narben der Erzählerin machen neugierig, weil man unbedingt herausfinden will, was dahintersteckt.
Die Erzählerin wirkt auf mich sehr vielschichtig. Einerseits scheint sie kontrolliert zu sein, andererseits merkt man, dass sie innerlich ziemlich zu kämpfen hat. Die Beziehung zu Arielle fand ich besonders interessant, weil sie sehr echt wirkt und man spürt, dass zwischen den beiden viel unausgesprochen ist.
Ich erwarte eine eher tiefgründige und vielleicht auch etwas düstere Geschichte, in der es um Vergangenheit, Erinnerungen und innere Konflikte geht. Das Meer und die Insel spielen dabei bestimmt eine wichtige Rolle. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil noch so viele Fragen offen sind und ich unbedingt wissen will, wie alles zusammenhängt.
Der Schreibstil hat mich sofort gepackt. Gerade die erste Szene im Restaurant ist total schockierend und irgendwie surreal, sodass man direkt mitten im Geschehen ist. Danach wird es etwas ruhiger, aber trotzdem bleibt alles sehr intensiv. Besonders gut fand ich, wie genau Gefühle und Sinneseindrücke beschrieben werden, man kann sich das alles richtig gut vorstellen und fast selbst spüren.
Der Einstieg ist echt stark gemacht, weil man am Anfang gar nicht genau weiß, was eigentlich passiert. Genau das sorgt für Spannung und macht Lust, weiterzulesen. Auch die Hinweise auf „jenen Tag“ und die Narben der Erzählerin machen neugierig, weil man unbedingt herausfinden will, was dahintersteckt.
Die Erzählerin wirkt auf mich sehr vielschichtig. Einerseits scheint sie kontrolliert zu sein, andererseits merkt man, dass sie innerlich ziemlich zu kämpfen hat. Die Beziehung zu Arielle fand ich besonders interessant, weil sie sehr echt wirkt und man spürt, dass zwischen den beiden viel unausgesprochen ist.
Ich erwarte eine eher tiefgründige und vielleicht auch etwas düstere Geschichte, in der es um Vergangenheit, Erinnerungen und innere Konflikte geht. Das Meer und die Insel spielen dabei bestimmt eine wichtige Rolle. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil noch so viele Fragen offen sind und ich unbedingt wissen will, wie alles zusammenhängt.