Mega Cool!
Im Prolog erlebt die Ich-Erzählerin eine verstörende Vision: In einem noblen Restaurant würgen Gäste beim Essen menschliche Körperteile hervor – am Ende liegt in ihrer eigenen Hand das Auge einer geliebten Person. Das Motiv von Schuld, Verlust und verdrängter Erinnerung wird eingeführt.
In der Gegenwart lebt die Erzählerin in New York und arbeitet bei einem Luxus-Reisemagazin namens Cortés. Dort schreibt sie idealisierte Werbetexte über exklusive Reiseziele für wohlhabende Kundschaft. Heimlich verfasst sie jedoch alternative Texte, die die verborgenen Realitäten hinter diesen Traumorten zeigen – Armut, Ausbeutung und Umweltzerstörung. Besonders die Recherche über die Skelettküste in Namibia hebt sich von den üblichen idyllischen Beschreibungen ab.
Die Erzählerin leidet unter Albträumen und körperlichen wie seelischen Narben eines traumatischen Ereignisses. Ein seltsames Ritual mit extrem scharfen Chilis hilft ihr, sich zu spüren und ihre Panik zu kontrollieren. Sie trägt sichtbare Narben am Körper und viele unsichtbare in sich – Hinweise auf eine Katastrophe in der Vergangenheit.
Diese Vergangenheit führt nach Thailand, wo sie als Kind auf einer Insel im Andamanischen Meer aufwuchs. Dort lernt sie mit sieben Jahren ihre beste Freundin Arielle kennen. Die beiden verbringen ihre Kindheit zwischen dem luxuriösen Hotel von Arielles Eltern und einer abgeschiedenen Forschungsinsel. Sie sammeln naturwissenschaftliche Fakten von Forschern, schwimmen, lesen und entwickeln eine enge, fast symbiotische Beziehung. Gleichzeitig wird die soziale Ungleichheit zwischen Tourismusluxus und realem Leben deutlich.
Der Abschnitt endet am 25. Dezember 2004 in Thailand – dem Tag vor dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean. Die Atmosphäre ist drückend heiß und unnatürlich still, was eine bedrohliche Vorahnung schafft.
Insgesamt verbindet der Roman Themen wie Verlust, Trauma, Kolonialismus, Umweltzerstörung, Privileg und die Spannung zwischen idyllischer Oberfläche und zerstörerischer Realität.
In der Gegenwart lebt die Erzählerin in New York und arbeitet bei einem Luxus-Reisemagazin namens Cortés. Dort schreibt sie idealisierte Werbetexte über exklusive Reiseziele für wohlhabende Kundschaft. Heimlich verfasst sie jedoch alternative Texte, die die verborgenen Realitäten hinter diesen Traumorten zeigen – Armut, Ausbeutung und Umweltzerstörung. Besonders die Recherche über die Skelettküste in Namibia hebt sich von den üblichen idyllischen Beschreibungen ab.
Die Erzählerin leidet unter Albträumen und körperlichen wie seelischen Narben eines traumatischen Ereignisses. Ein seltsames Ritual mit extrem scharfen Chilis hilft ihr, sich zu spüren und ihre Panik zu kontrollieren. Sie trägt sichtbare Narben am Körper und viele unsichtbare in sich – Hinweise auf eine Katastrophe in der Vergangenheit.
Diese Vergangenheit führt nach Thailand, wo sie als Kind auf einer Insel im Andamanischen Meer aufwuchs. Dort lernt sie mit sieben Jahren ihre beste Freundin Arielle kennen. Die beiden verbringen ihre Kindheit zwischen dem luxuriösen Hotel von Arielles Eltern und einer abgeschiedenen Forschungsinsel. Sie sammeln naturwissenschaftliche Fakten von Forschern, schwimmen, lesen und entwickeln eine enge, fast symbiotische Beziehung. Gleichzeitig wird die soziale Ungleichheit zwischen Tourismusluxus und realem Leben deutlich.
Der Abschnitt endet am 25. Dezember 2004 in Thailand – dem Tag vor dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean. Die Atmosphäre ist drückend heiß und unnatürlich still, was eine bedrohliche Vorahnung schafft.
Insgesamt verbindet der Roman Themen wie Verlust, Trauma, Kolonialismus, Umweltzerstörung, Privileg und die Spannung zwischen idyllischer Oberfläche und zerstörerischer Realität.