Tiefe, Verlust und das, was bleibt
Unter Wasser hat mich schon mit seiner Grundstimmung getroffen. Diese Kindheit in Thailand, das Meer, die Riffe, die Freundschaft zwischen Marissa und Arielle – das wirkt fast schwebend leicht. Man spürt diese besondere Nähe zum Wasser, dieses Gefühl von Freiheit und Unverwundbarkeit.
Gerade deshalb trifft der Bruch so hart. Die riesige Welle, der Verlust, das plötzliche Ende von etwas scheinbar Unzerstörbarem – das klingt nach einer Geschichte, die nicht nur von Naturgewalten erzählt, sondern von Schuld, Trauer und Überleben.
Dass Marissa Jahre später in New York erneut mit einer Katastrophe konfrontiert wird, macht das Ganze für mich noch intensiver. Es wirkt wie ein Kreis, der sich schließt – oder wie eine zweite Chance. Für mich klingt das nach einem emotionalen, atmosphärischen Roman über Freundschaft, Trauma und die Frage, wie man nach einem Bruch wieder Luft holt.
Gerade deshalb trifft der Bruch so hart. Die riesige Welle, der Verlust, das plötzliche Ende von etwas scheinbar Unzerstörbarem – das klingt nach einer Geschichte, die nicht nur von Naturgewalten erzählt, sondern von Schuld, Trauer und Überleben.
Dass Marissa Jahre später in New York erneut mit einer Katastrophe konfrontiert wird, macht das Ganze für mich noch intensiver. Es wirkt wie ein Kreis, der sich schließt – oder wie eine zweite Chance. Für mich klingt das nach einem emotionalen, atmosphärischen Roman über Freundschaft, Trauma und die Frage, wie man nach einem Bruch wieder Luft holt.