Unter jeder Oberfläche lauert das Unbekannte
Das Buchcover von "Unter Wasser" von Tara Menon verspricht bereits Spannung und Unbekanntes, dass ggf. im Verlauf des Buches an die Oberfläche kommt. Zwischen Meeresgrund und Wasseroberflächer ist ein tiefschwarzer Streifen zu sehen, der bedrohlich wirkt und auf eine spannende, aber auch etwas unheimliche oder düstere Geschichte verweist.
Schon der erste Abschnitt der Leseprobe scheint diesen Eindruck zu bestätigen. Der Traum der Ich-Erzählerin könnte aus einem Horror-Film entstammen, auch die nachfolgenden Seiten lassen ahnen, dass die Protagonistin in der Vergangenheit Dinge erlebt hat, die bewältigt werden müssen.
Dagegen stehen die frohen Kindheitserinnerungen in einem starken Kontrast, die Leser/-innen werden an weiße Sandstrände versetzt.
In der Gegenwart befindet sich die Protagonistin - nun kennen wir ihren Namen Alissa - nur noch virtuell an Traumständen und Luxusferienorten und verfasst im Rahmen eines drögen Schreibtischjobs austauschbare Werbetexte.
Die Schreibstill der Autorin arbeitet stark mit Sinneseindrücken und Körpergefühlen, was direkt zur Identifikation einlädt. Die meist klaren, eher kurzen Sätze wirken dagegen ruhig und sachlich, obwohl die beschriebenen Empfindungen teilweise sehr intensiv und auch bedrohlich sind oder wirken.
Ich würde das Buch gerne lesen, um herauszufinden, was Alissa erlebt hat, um die Person zu werden, die wir in der Leseprobe kennenlernen und welches Geheimnis das Buchcover andeutet. Ich erwarte eine spannende und anschaulich erzählte Geschichte von Freundschaft an einem paradiesischen Schauplatz, der sich in eine bedrohliche Kulisse wandelt.
Schon der erste Abschnitt der Leseprobe scheint diesen Eindruck zu bestätigen. Der Traum der Ich-Erzählerin könnte aus einem Horror-Film entstammen, auch die nachfolgenden Seiten lassen ahnen, dass die Protagonistin in der Vergangenheit Dinge erlebt hat, die bewältigt werden müssen.
Dagegen stehen die frohen Kindheitserinnerungen in einem starken Kontrast, die Leser/-innen werden an weiße Sandstrände versetzt.
In der Gegenwart befindet sich die Protagonistin - nun kennen wir ihren Namen Alissa - nur noch virtuell an Traumständen und Luxusferienorten und verfasst im Rahmen eines drögen Schreibtischjobs austauschbare Werbetexte.
Die Schreibstill der Autorin arbeitet stark mit Sinneseindrücken und Körpergefühlen, was direkt zur Identifikation einlädt. Die meist klaren, eher kurzen Sätze wirken dagegen ruhig und sachlich, obwohl die beschriebenen Empfindungen teilweise sehr intensiv und auch bedrohlich sind oder wirken.
Ich würde das Buch gerne lesen, um herauszufinden, was Alissa erlebt hat, um die Person zu werden, die wir in der Leseprobe kennenlernen und welches Geheimnis das Buchcover andeutet. Ich erwarte eine spannende und anschaulich erzählte Geschichte von Freundschaft an einem paradiesischen Schauplatz, der sich in eine bedrohliche Kulisse wandelt.