Die Folgen des Tsunami
"Selbst Wochen danach hatte ich immer, wenn ich schluckte, den Geschmack des Meeres im Mund".
Es ist 2012, und ein Hurrikan zieht auf. Marissa lebt in New York, und während sich andere Menschen auf den Sturm vorbereiten, sucht Marissa die Konfrontation mit den Elementen.
Acht Jahre zuvor lebt sie als Jugendliche in Thailand, wo ihr Vater als Meeresbiologe arbeitet. Zusammen mit ihrer Freundin Arielle badet sie im Meer und beobachtet die Mantas, liest Romane im Baumhaus und lernt in der Schule. Doch der 26.12.2004 zerstört alles. Als Überlebende des Tsunamis leidet Marissa an den traumatischen Nachfolgen. Arielle ist tot - und doch ist sie immer bei ihr.
Trauer, Freundschaft und Schuldgefühle wechseln sich ab mit wunderschönen Beschreibungen über das Meer und dessen Bewohner. Marissa in ihrer Trauer hat mir unendlich Leid getan und ich fand es schön, wie diese Mädchenfreundschaft im Fokus des Romans stand. Am Ende wurden die Folgen des Tsunamis beschrieben. Auch zwischendurch finden sich immer wieder Hinweise auf die Vergänglichkeit des Lebens und dem Überlebenswillen der Natur. Ich fand die Geschichte stark und die Sprünge zwischen der hellen, atmosphärischen, blumigen und aquamarinen Welt Thailands und dem grauen, windigen New York haben mich ziemlich erschüttert.
Das Buch wird definitiv ein Herzensbuch für mich bleiben.
Es ist 2012, und ein Hurrikan zieht auf. Marissa lebt in New York, und während sich andere Menschen auf den Sturm vorbereiten, sucht Marissa die Konfrontation mit den Elementen.
Acht Jahre zuvor lebt sie als Jugendliche in Thailand, wo ihr Vater als Meeresbiologe arbeitet. Zusammen mit ihrer Freundin Arielle badet sie im Meer und beobachtet die Mantas, liest Romane im Baumhaus und lernt in der Schule. Doch der 26.12.2004 zerstört alles. Als Überlebende des Tsunamis leidet Marissa an den traumatischen Nachfolgen. Arielle ist tot - und doch ist sie immer bei ihr.
Trauer, Freundschaft und Schuldgefühle wechseln sich ab mit wunderschönen Beschreibungen über das Meer und dessen Bewohner. Marissa in ihrer Trauer hat mir unendlich Leid getan und ich fand es schön, wie diese Mädchenfreundschaft im Fokus des Romans stand. Am Ende wurden die Folgen des Tsunamis beschrieben. Auch zwischendurch finden sich immer wieder Hinweise auf die Vergänglichkeit des Lebens und dem Überlebenswillen der Natur. Ich fand die Geschichte stark und die Sprünge zwischen der hellen, atmosphärischen, blumigen und aquamarinen Welt Thailands und dem grauen, windigen New York haben mich ziemlich erschüttert.
Das Buch wird definitiv ein Herzensbuch für mich bleiben.