Die Welle dauerte Sekunden, das Danach für immer
„Unter Wasser“ von Tara Menon ist ein Buch, das einen nicht ganz loslässt. Die Geschichte rund um den Tsunami 2004 berührt sofort, weil man diese Katastrophe noch im Kopf hat und weiß, dass sie für so viele Menschen real und lebensverändernd war. Gerade dadurch bekommt die Handlung eine besondere Schwere, die sich durch das ganze Buch zieht.
Der Einstieg ist allerdings etwas holprig. Durch die vielen Zeitsprünge musste ich mich erst einmal orientieren und wirklich konzentriert bleiben, um alles richtig einordnen zu können. Das hat es mir am Anfang nicht ganz leicht gemacht, in die Geschichte hineinzufinden.
Was mir zwischendurch immer wieder aufgefallen ist, ist, dass viele kleine Beobachtungen beschrieben werden, die mehr Raum einnehmen, als sie müssten, ohne der Geschichte wirklich etwas hinzuzufügen.
Trotzdem ist die eigentliche Geschichte wirklich schön und emotional erzählt. Besonders die tragischen Elemente sind sehr eindrücklich und bleiben im Kopf. Gegen Ende hätte ich mir noch ein wenig mehr Tiefe gewünscht, vor allem, nachdem die Rückkehr auf die Insel stattfindet. Da war noch Potenzial für ein stärkeres, runderes Gefühl beim Abschluss.
Das Cover aber gefällt mir wirklich richtig gut und ist super schön gestaltet.
Insgesamt ist es ein gutes Buch mit einer berührenden Grundlage, auch wenn es kleine Schwächen in der Umsetzung gibt. Ich habe es gern gelesen, aber es hat mich nicht komplett abgeholt.
Der Einstieg ist allerdings etwas holprig. Durch die vielen Zeitsprünge musste ich mich erst einmal orientieren und wirklich konzentriert bleiben, um alles richtig einordnen zu können. Das hat es mir am Anfang nicht ganz leicht gemacht, in die Geschichte hineinzufinden.
Was mir zwischendurch immer wieder aufgefallen ist, ist, dass viele kleine Beobachtungen beschrieben werden, die mehr Raum einnehmen, als sie müssten, ohne der Geschichte wirklich etwas hinzuzufügen.
Trotzdem ist die eigentliche Geschichte wirklich schön und emotional erzählt. Besonders die tragischen Elemente sind sehr eindrücklich und bleiben im Kopf. Gegen Ende hätte ich mir noch ein wenig mehr Tiefe gewünscht, vor allem, nachdem die Rückkehr auf die Insel stattfindet. Da war noch Potenzial für ein stärkeres, runderes Gefühl beim Abschluss.
Das Cover aber gefällt mir wirklich richtig gut und ist super schön gestaltet.
Insgesamt ist es ein gutes Buch mit einer berührenden Grundlage, auch wenn es kleine Schwächen in der Umsetzung gibt. Ich habe es gern gelesen, aber es hat mich nicht komplett abgeholt.