Eine Geschichte über eine besondere Freundschaft und die Liebe zur Natur
Marissa und ihr Vater, ein Meeresbiologe, ziehen nach Phuket. Dort fühlt sie sich unter den Erwachsenen der Forschungsstation ziemlich einsam. Bis sie eines Tages auf ein gleichaltriges Mädchen, namens Arielle, trifft und beide beste Freundinnen werden. Ihre gemeinsame Zeit verbringen die beiden am liebsten am Strand oder im Wasser. Die Liebe zur Natur hat Marissa von ihrem Vater geerbt und so erkundet sie mit Arielle die atemberaubende Natur und die Tiere der Insel. Den beiden fällt eines Tages als Erste das plötzlich merkwürdige Verhalten der Tiere auf. Doch dann ist es bereits zu spät und die Naturkatastrophe nimmt ihren Lauf...
Tara Menons Roman "Unter Wasser" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen. Durch den historischen Bezug zum Tsunami in Thailand 2004 schwingt das ganze Buch über eine Bedrohlichkeit mit, über die selbst die schönsten Landschaften und Naturschauspiele nicht hinwegtäuschen können. Zwei weitere Aspekte die meiner Meinung nach sehr gut aufgearbeitet wurden, sind zum einen Trauma und die Legitimation von Trauer. Beide Themen werden hier vielschichtig und greifbar dargestellt. In einem Abschnitt beschreibt Marissa den Druck der Gesellschaft im Hinblick auf die individuelle Trauerphase. Dieser so simple und doch starke Absatz hat sich mir besonders eingebrannt. Und so verhält es sich auch mit dem Rest des Buchs.
Für mich bot sich hier von Anfang bis Ende ein intensives Leseerlebnis.
Tara Menons Roman "Unter Wasser" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen. Durch den historischen Bezug zum Tsunami in Thailand 2004 schwingt das ganze Buch über eine Bedrohlichkeit mit, über die selbst die schönsten Landschaften und Naturschauspiele nicht hinwegtäuschen können. Zwei weitere Aspekte die meiner Meinung nach sehr gut aufgearbeitet wurden, sind zum einen Trauma und die Legitimation von Trauer. Beide Themen werden hier vielschichtig und greifbar dargestellt. In einem Abschnitt beschreibt Marissa den Druck der Gesellschaft im Hinblick auf die individuelle Trauerphase. Dieser so simple und doch starke Absatz hat sich mir besonders eingebrannt. Und so verhält es sich auch mit dem Rest des Buchs.
Für mich bot sich hier von Anfang bis Ende ein intensives Leseerlebnis.