Freundinnenschaft auf die 1
Unter Wasser von Tara Menon, aus dem Englischen übersetzt von Simone Jakob, ist ein wunderbarer Roman über Freundinnenschaft und die Trauer über den Verlust der besten Freundin.
Wer Bücher nach Cover kauft, wird hier nicht enttäuscht. Ein wunderschönes Unterwasserbild auf dem Umschlag macht Lust auf mehr.
Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Herbst 2012 in New York und Weihnachten 2004 in Thailand.
Die Protagonistin Marissa erinnert sich an ihr Leben in Thailand, an die liebsten Menschen, die sie umgeben und an die wunderschöne Natur und an den Tag, der alles veränderte. Dass die große Welle kommt, wird bereits angedeutet, doch mit welcher Wucht sie kommt, muss man durch dieses Buch erleben. Lesend bewunderte ich gleichzeitig die Schönheit und Gnadenlosigkeit der Natur.
Auch wenn wir nur eine Stimme hören, wird die Freundinnenschaft zwischen Marissa und Arielle so eindrücklich beschrieben, dass es eine Wohltat ist, sie als gleichwertig oder sogar wichtiger zu erleben als romantische Beziehungen oder selbst die Verbindung zur eigenen Familie. Das Buch thematisiert vor allem Trauer in freundschaftlichen Beziehungen. Für Leser*innen, die emotionale Romane schätzen, Naturbeschreibungen mögen und Geschichten bevorzugen, die fest in der realen Welt verortet sind, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Besonders für alle, die glauben, dass die wichtigsten Verbindungen im Leben nicht immer romantischer oder familiärer Natur sein müssen.
Wer Bücher nach Cover kauft, wird hier nicht enttäuscht. Ein wunderschönes Unterwasserbild auf dem Umschlag macht Lust auf mehr.
Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Herbst 2012 in New York und Weihnachten 2004 in Thailand.
Die Protagonistin Marissa erinnert sich an ihr Leben in Thailand, an die liebsten Menschen, die sie umgeben und an die wunderschöne Natur und an den Tag, der alles veränderte. Dass die große Welle kommt, wird bereits angedeutet, doch mit welcher Wucht sie kommt, muss man durch dieses Buch erleben. Lesend bewunderte ich gleichzeitig die Schönheit und Gnadenlosigkeit der Natur.
Auch wenn wir nur eine Stimme hören, wird die Freundinnenschaft zwischen Marissa und Arielle so eindrücklich beschrieben, dass es eine Wohltat ist, sie als gleichwertig oder sogar wichtiger zu erleben als romantische Beziehungen oder selbst die Verbindung zur eigenen Familie. Das Buch thematisiert vor allem Trauer in freundschaftlichen Beziehungen. Für Leser*innen, die emotionale Romane schätzen, Naturbeschreibungen mögen und Geschichten bevorzugen, die fest in der realen Welt verortet sind, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Besonders für alle, die glauben, dass die wichtigsten Verbindungen im Leben nicht immer romantischer oder familiärer Natur sein müssen.