Gemischte Gefühle!
"Unter Wasser" von Tara Menon liest sich wie ein Strom aus Gedanken und Erinnerungen. Die Geschichte wirkt stark fragmentiert. Szenen wechseln schnell, vieles bleibt nur angedeutet. Man ist nah an der inneren Welt der Figuren, verliert dabei aber öfter den Faden.
Über längere Strecken plätschert die Handlung eher dahin. Große Entwicklungen oder klare Wendepunkte fehlen. Stattdessen stehen Stimmungen, Beobachtungen und viele kleine Details im Vordergrund.
Auffällig ist auch, wie viel Raum Tiere einnehmen. Immer wieder gibt es ausführliche Beschreibungen und Detailinfos über Tiere und ihre Lebensweise. Das wirkt stellenweise interessant und atmosphärisch, bremst die Handlung aab und an aber zusätzlich aus.
Am Ende bleibt ein gemischter Eindruck. Die Sprache hat schöne Momente, doch die vielen Sprünge und das langsame Tempo machen das Lesen teilweise mühsam. Ein Buch mit spannenden Ansätzen, das sich aber oft zu sehr im Detail verliert.
Über längere Strecken plätschert die Handlung eher dahin. Große Entwicklungen oder klare Wendepunkte fehlen. Stattdessen stehen Stimmungen, Beobachtungen und viele kleine Details im Vordergrund.
Auffällig ist auch, wie viel Raum Tiere einnehmen. Immer wieder gibt es ausführliche Beschreibungen und Detailinfos über Tiere und ihre Lebensweise. Das wirkt stellenweise interessant und atmosphärisch, bremst die Handlung aab und an aber zusätzlich aus.
Am Ende bleibt ein gemischter Eindruck. Die Sprache hat schöne Momente, doch die vielen Sprünge und das langsame Tempo machen das Lesen teilweise mühsam. Ein Buch mit spannenden Ansätzen, das sich aber oft zu sehr im Detail verliert.