Katastrophe im Paradies
Unter Wasser – Tara Menon
Marissa erlebt mit ihrer besten Freundin Arielle eine traumhafte Kindheit auf einer Insel in Thailand. Wasser ist ihr Element – die beiden verbringen ihre Tage in der Natur und mit den Tieren an Land und vor allem im Meer. Jäh beendet wird dieses Paradies jäh durch den Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004.
Nach der Katastrophe, die alles verändert, zieht Marissa nach New York um dort ihre Wunden zu lecken. Doch auch hier muss sie einer Naturkatastrophe ins Auge sehen.
Dieser Roman behandelt die Themen Freundschaft, Trauer, Traumabewältigung. Interessant fand ich dabei besonders den Aufbau der Geschichte. Eine ganze Zeit lang laufen zwei Handlungsstränge relativ unauffällig nebeneinander her. Einmal in der Vergangenheit, wird die Kindheit von Marissa und Arielle in Thailand sehr ausführlich beschrieben. Paradiesisch, atmosphärisch, vielleicht in der Ausführlichkeit ein wenig dröge. Bald wird klar, dass dieser Traum auf eine Katastrophe zusteuert. Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich acht Jahre später mit der erwachsenen Marissa, die in New York lebt und versucht dort ihren Erinnerungen zu entkommen. Als sich auch hier ein Hurrikane ankündigt, erkennt sie, dass sie ihren Weg der Trauer- und Traumabewältigung ändern muss.
Ein relativ kurzes Buch, mit nur knapp über 200 Seiten, für das ich dennoch verhältnismäßig lange gebraucht habe. Häufige Szenenwechsel erfordern Konzentration und es dauert, bis sich die beiden Handlungsstränge zusammenfügen.
Das Thema ist spannend und berührend, die Umsetzung literarisch ansprechend.
5 Sterne.
Marissa erlebt mit ihrer besten Freundin Arielle eine traumhafte Kindheit auf einer Insel in Thailand. Wasser ist ihr Element – die beiden verbringen ihre Tage in der Natur und mit den Tieren an Land und vor allem im Meer. Jäh beendet wird dieses Paradies jäh durch den Tsunami am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004.
Nach der Katastrophe, die alles verändert, zieht Marissa nach New York um dort ihre Wunden zu lecken. Doch auch hier muss sie einer Naturkatastrophe ins Auge sehen.
Dieser Roman behandelt die Themen Freundschaft, Trauer, Traumabewältigung. Interessant fand ich dabei besonders den Aufbau der Geschichte. Eine ganze Zeit lang laufen zwei Handlungsstränge relativ unauffällig nebeneinander her. Einmal in der Vergangenheit, wird die Kindheit von Marissa und Arielle in Thailand sehr ausführlich beschrieben. Paradiesisch, atmosphärisch, vielleicht in der Ausführlichkeit ein wenig dröge. Bald wird klar, dass dieser Traum auf eine Katastrophe zusteuert. Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich acht Jahre später mit der erwachsenen Marissa, die in New York lebt und versucht dort ihren Erinnerungen zu entkommen. Als sich auch hier ein Hurrikane ankündigt, erkennt sie, dass sie ihren Weg der Trauer- und Traumabewältigung ändern muss.
Ein relativ kurzes Buch, mit nur knapp über 200 Seiten, für das ich dennoch verhältnismäßig lange gebraucht habe. Häufige Szenenwechsel erfordern Konzentration und es dauert, bis sich die beiden Handlungsstränge zusammenfügen.
Das Thema ist spannend und berührend, die Umsetzung literarisch ansprechend.
5 Sterne.