Leise und eindringlich
Das Cover hat mich direkt angesprochen, weil es so ruhig wirkt, aber gleichzeitig auch irgendwie eine gewisse Schwere ausstrahlt. Es passt echt gut zum Titel und zur Stimmung im Buch. Nichts Lautes oder Auffälliges, eher etwas, das man sich länger anschaut.
Die Geschichte selbst ist eher ruhig erzählt. Es passiert jetzt nicht super viel Action, sondern es geht mehr um Gefühle, Gedanken und Beziehungen. Man merkt schnell, dass das Buch eher „nach innen“ geht. Das hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn es stellenweise etwas langsam ist. Aber genau das passt auch zur Geschichte.
Der Schreibstil ist ziemlich angenehm zu lesen. Nicht kompliziert, aber trotzdem schön formuliert. Es gibt viele Momente, die eher leise sind, aber gerade die bleiben irgendwie hängen. Ich hatte öfter das Gefühl, dass zwischen den Zeilen mehr passiert als im eigentlichen Geschehen.
Die Figuren fand ich insgesamt ziemlich glaubwürdig. Sie sind nicht perfekt und machen auch nicht immer alles richtig, was sie irgendwie realistischer macht. Man versteht ihre Gedanken und Gefühle, auch wenn man nicht immer mit ihnen übereinstimmt.
Interessant war das Buch für mich vor allem, weil es Themen anspricht, über die man nicht ständig nachdenkt, die aber trotzdem wichtig sind. Es ist kein Buch, das man einfach so „wegliest“, sondern eher eins, bei dem man zwischendurch mal innehält.
Zu Tara Menon kann ich sagen, dass mir ihre Art zu schreiben echt gefallen hat. Wenn sie noch mehr in die Richtung geschrieben hat, würde ich mir das auf jeden Fall anschauen.
Ein eher ruhiges Buch, das nicht durch große Handlung, sondern durch Stimmung und Gefühle überzeugt. Wenn man Lust auf etwas Nachdenkliches hat, kann ich es empfehlen. Wer eher Spannung und viel Handlung sucht, könnte es aber etwas langsam finden.
Die Geschichte selbst ist eher ruhig erzählt. Es passiert jetzt nicht super viel Action, sondern es geht mehr um Gefühle, Gedanken und Beziehungen. Man merkt schnell, dass das Buch eher „nach innen“ geht. Das hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn es stellenweise etwas langsam ist. Aber genau das passt auch zur Geschichte.
Der Schreibstil ist ziemlich angenehm zu lesen. Nicht kompliziert, aber trotzdem schön formuliert. Es gibt viele Momente, die eher leise sind, aber gerade die bleiben irgendwie hängen. Ich hatte öfter das Gefühl, dass zwischen den Zeilen mehr passiert als im eigentlichen Geschehen.
Die Figuren fand ich insgesamt ziemlich glaubwürdig. Sie sind nicht perfekt und machen auch nicht immer alles richtig, was sie irgendwie realistischer macht. Man versteht ihre Gedanken und Gefühle, auch wenn man nicht immer mit ihnen übereinstimmt.
Interessant war das Buch für mich vor allem, weil es Themen anspricht, über die man nicht ständig nachdenkt, die aber trotzdem wichtig sind. Es ist kein Buch, das man einfach so „wegliest“, sondern eher eins, bei dem man zwischendurch mal innehält.
Zu Tara Menon kann ich sagen, dass mir ihre Art zu schreiben echt gefallen hat. Wenn sie noch mehr in die Richtung geschrieben hat, würde ich mir das auf jeden Fall anschauen.
Ein eher ruhiges Buch, das nicht durch große Handlung, sondern durch Stimmung und Gefühle überzeugt. Wenn man Lust auf etwas Nachdenkliches hat, kann ich es empfehlen. Wer eher Spannung und viel Handlung sucht, könnte es aber etwas langsam finden.