Mit allen Sinnen
Marissa, die Protagonistin, beschreibt im Beruf Reiseziele mit allen Sinnen: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Spüren. Und genauso werden wir von ihr durch den Roman geführt, sodass man das Gefühl hat, selbst im Meer zu tauchen, verschiedene exotische Früchte zu probieren, aber auch in schrecklichen Erinnerungen gefangen zu sein.
Marissa hat ihre beste Freundin Arielle vor 8 Jahren bei dem Tsunami verloren. Trotzdem vergeht kein Moment, indem sie daran denkt, wie es wäre, wenn sie noch bei ihr wäre. So fällt es kaum auf, dass Marissa fast im ganzen Buch allein ist. Erst gegen Ende kommen ihre Familie und eine weiter Freundin mit ähnlichen Erfahrungen dazu.
Sehr eindrucksvoll werden auch ihre Alpträume beschrieben, aber durch die vielen tröstenden Naturbeschreibungen z.B. bei den Tauchgängen mit den Mantarochen, verliert die Geschichte nicht an Leichtigkeit.
Marissa hat ihre beste Freundin Arielle vor 8 Jahren bei dem Tsunami verloren. Trotzdem vergeht kein Moment, indem sie daran denkt, wie es wäre, wenn sie noch bei ihr wäre. So fällt es kaum auf, dass Marissa fast im ganzen Buch allein ist. Erst gegen Ende kommen ihre Familie und eine weiter Freundin mit ähnlichen Erfahrungen dazu.
Sehr eindrucksvoll werden auch ihre Alpträume beschrieben, aber durch die vielen tröstenden Naturbeschreibungen z.B. bei den Tauchgängen mit den Mantarochen, verliert die Geschichte nicht an Leichtigkeit.