Naja
Marissa zeiht mit ihrem Vater nach Thailand. Dort fühlt sie sich einsam, bis sie auf Arielle trifft. Die beiden wird schon bald eine sehr enge Freundschaft verbinden. Sie verbringen sehr viel Zeit am Meer, entdecken die Unterwasserwelt und teilen ihre Träume und Sorgen. Als eine verheerende Naturkatastrophe die Küste trifft, ist nichts mehr, wie es war. Marissa verliert Arielle aus den Augen. Dieses Ereignis wird bei Marissa tiefe Spuren hinterlassen. Viele Jahre später lebt sie in New York, doch die Erinnerung an Arielle bleibt. Sie kann schwer mit ihrer Trauer umgehen, wird von Albträumen geplagt.
Eine ruhige, emotionale Geschichte über Freundschaft, Natur und Trauer. Erzählt wird poetisch und atmosphärisch. Das ist ganz wunderbar gelungen. Die tiefe Freundschaft der Mädchen war für mich deutlich spürbar. Auch die Beschreibung der Natur und der Tierwelt war toll. Über Umweltschutz in Verbindung mit der Tierwelt hätte ich gern noch mehr gelesen. Das kam mir etwas zu kurz. Allerdings gibt es in diesem Buch ziemlich viele Themen. Auf zwei Zeitebenen wird geschrieben. Einmal in der Zeit in Thailand, in der Marissa Arielle kennenlernt und einige Jahre später in New York. In New York wird vor einer neuen Katastrophe, einem Hurrikan, gewarnt. Das hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht. Naturschutz und häusliche Gewalt sind auch noch Themen. Ganz schön viel für 200 Seiten. Mir hätte der Tsunami in Thailand mit der anschließenden Trauer wegen Arielle schön völlig gereicht. Auch ein paar Klischees (geifernde alte Männer, die auf die jungen Mädels abfahren) kamen auf. Naja kann man mal machen aber das war mir dann insgesamt alles zu viel.
Schreibstil ist toll, dichte Atmosphäre aber die Story konnte mich leider nicht überzeugen.
Eine ruhige, emotionale Geschichte über Freundschaft, Natur und Trauer. Erzählt wird poetisch und atmosphärisch. Das ist ganz wunderbar gelungen. Die tiefe Freundschaft der Mädchen war für mich deutlich spürbar. Auch die Beschreibung der Natur und der Tierwelt war toll. Über Umweltschutz in Verbindung mit der Tierwelt hätte ich gern noch mehr gelesen. Das kam mir etwas zu kurz. Allerdings gibt es in diesem Buch ziemlich viele Themen. Auf zwei Zeitebenen wird geschrieben. Einmal in der Zeit in Thailand, in der Marissa Arielle kennenlernt und einige Jahre später in New York. In New York wird vor einer neuen Katastrophe, einem Hurrikan, gewarnt. Das hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht. Naturschutz und häusliche Gewalt sind auch noch Themen. Ganz schön viel für 200 Seiten. Mir hätte der Tsunami in Thailand mit der anschließenden Trauer wegen Arielle schön völlig gereicht. Auch ein paar Klischees (geifernde alte Männer, die auf die jungen Mädels abfahren) kamen auf. Naja kann man mal machen aber das war mir dann insgesamt alles zu viel.
Schreibstil ist toll, dichte Atmosphäre aber die Story konnte mich leider nicht überzeugen.