Schmerzlicher Verlust im Paradies
Ein schönes Cover mit der spiegelnden Wasserfläche.
Das Buch handelt von Freundschaft, Trauer, Zorn und dem nicht Loslassen können.
Es wurde in zwei Zeitebenen geschrieben und handelt von zwei schlimmen Naturkatastrophen.
Marissa wächst auf in Thailand, Phuket, dort betreibt der alleinerziehende Vater eine Forschungsstation für Meeresbiologie. Ihre Kindheit erlebt Marissa unbeschwert am Meer, gemeinsam mit ihrer Freundin Arielle erobert sie dort beim Schwimmen und Tauchen die Unterwasserwelt.
Die Autorin beschreibt mit ihre bildhaften Sprache die Schönheiten der Natur und deren besondere Kraft und den einzigartigen Geschöpfen, so lebendig.
Schnell wird man an die schreckliche Tsunamikatastrophe von 2004 mit ihren unzähligen Toten und deren Schicksalen herangeführt, bei der Marissas Freundin Arielle umkommt. Noch acht Jahre später, als sie bereits in New York lebt(da gibt es gerade im Oktober 2012 den großen Hurrikan) und arbeitet, leidet sie unter Albträumen, fühlt sich für den Tod des Mädchens verantwortlich und hat die Trauer und den Schmerz um den Verlust noch nicht bewältigt.
Man erfährt in dem bewegenden Roman, wie es ist, wenn das Paradies plötzlich zum Horrorfilm mutiert, wenn der Klimawandel bloß als spektakuläres Schauspiel abgetan wird und wie unterschiedlich die Menschen mit diesen Ereignissen umgehen.
Ein großartiges Buch, gefühlvoll und wunderbar erzählt, fängt auch die Atmosphäre der Unglücke besonders gut ein.
Das Buch handelt von Freundschaft, Trauer, Zorn und dem nicht Loslassen können.
Es wurde in zwei Zeitebenen geschrieben und handelt von zwei schlimmen Naturkatastrophen.
Marissa wächst auf in Thailand, Phuket, dort betreibt der alleinerziehende Vater eine Forschungsstation für Meeresbiologie. Ihre Kindheit erlebt Marissa unbeschwert am Meer, gemeinsam mit ihrer Freundin Arielle erobert sie dort beim Schwimmen und Tauchen die Unterwasserwelt.
Die Autorin beschreibt mit ihre bildhaften Sprache die Schönheiten der Natur und deren besondere Kraft und den einzigartigen Geschöpfen, so lebendig.
Schnell wird man an die schreckliche Tsunamikatastrophe von 2004 mit ihren unzähligen Toten und deren Schicksalen herangeführt, bei der Marissas Freundin Arielle umkommt. Noch acht Jahre später, als sie bereits in New York lebt(da gibt es gerade im Oktober 2012 den großen Hurrikan) und arbeitet, leidet sie unter Albträumen, fühlt sich für den Tod des Mädchens verantwortlich und hat die Trauer und den Schmerz um den Verlust noch nicht bewältigt.
Man erfährt in dem bewegenden Roman, wie es ist, wenn das Paradies plötzlich zum Horrorfilm mutiert, wenn der Klimawandel bloß als spektakuläres Schauspiel abgetan wird und wie unterschiedlich die Menschen mit diesen Ereignissen umgehen.
Ein großartiges Buch, gefühlvoll und wunderbar erzählt, fängt auch die Atmosphäre der Unglücke besonders gut ein.