Tragische Ereignisse
In dem Buch handelt sich um die Geschichte der junge Marissa, die nach dem Tod ihrer Mutter, gemeinsam mit ihrem Vater, ein Meeresbiologe, der beruflich nach Thailand geht, um dort seine Forschungsarbeit auszuführen und den Verlust seiner Frau zu verarbeiten. Marissa lernt dort die gleichaltrige Arielle, die eine thailändische Mutter und einen britischen Vater hat, die gemeinsam ein Hotel führen, kennen, beide werden unzertrennlichen Freundinnen, die jede freie Minuten in der Natur verbringen, lernen beim Tauchgang die Mantarochen kennen. An einem schicksalhaften Tag im Dezember 2004, der auf einer wahre Begebenheit beruht, passierte die schwerste Naturkatastrophe Thailands, die die Welt erschütterte.
Ein Tsunami zerstört Thailand und damit Tausende Menschen in den Tod, darunter ihre beste Freundin Arielle. Marissa überlebt schwer verletzt den Tsunami, danach Ausnahmezustand, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung und der ganze Ausmaß auf der Insel, der alles durch den Tsunami zerstört wird.
Acht Jahre später , Marissa als junge Frau, als die Stadt New York von einem schwersten Sturm seit Jahren heimgesucht wird, wird sie verfolgt von den Erinnerungen an Arielle, schwer traumatisiert von den damaligen Ereignissen, versucht sie immer wieder zu fliehen.
Das Buchcover ist farblich abgestimmt zu dieser Geschichte, der Schreibstil wirkt ruhig und sicher erzählt, man braucht einige Zeit, um in die Geschichte einzutauchen, der im Wechsel von der Vergangenheit und Gegenwart erzählt wird. Ich vergebe daher nur 3 Sterne, die Geschichte rund um Tsunami wird sehr detailliert beschrieben, dagegen ist die Gegenwart Erzählung als langatmig beschrieben, wobei man schnell den Faden verliert. Man kann das Buch lesen, wenn man möchte, aber von mir keine absolute Leserempfehlung.
Ein Tsunami zerstört Thailand und damit Tausende Menschen in den Tod, darunter ihre beste Freundin Arielle. Marissa überlebt schwer verletzt den Tsunami, danach Ausnahmezustand, Hilflosigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung und der ganze Ausmaß auf der Insel, der alles durch den Tsunami zerstört wird.
Acht Jahre später , Marissa als junge Frau, als die Stadt New York von einem schwersten Sturm seit Jahren heimgesucht wird, wird sie verfolgt von den Erinnerungen an Arielle, schwer traumatisiert von den damaligen Ereignissen, versucht sie immer wieder zu fliehen.
Das Buchcover ist farblich abgestimmt zu dieser Geschichte, der Schreibstil wirkt ruhig und sicher erzählt, man braucht einige Zeit, um in die Geschichte einzutauchen, der im Wechsel von der Vergangenheit und Gegenwart erzählt wird. Ich vergebe daher nur 3 Sterne, die Geschichte rund um Tsunami wird sehr detailliert beschrieben, dagegen ist die Gegenwart Erzählung als langatmig beschrieben, wobei man schnell den Faden verliert. Man kann das Buch lesen, wenn man möchte, aber von mir keine absolute Leserempfehlung.