Wunderschöne und doch so grausame Natur
Marissa ist es gewohnt, mit ihren Eltern, die Forscher sind, in exotischen Ländern zu leben. Nach dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter kehrt sie mit ihrem Vater in das lieb gewonnene Thailand zurück, wird von der Familie ihrer Freundin Arielle wie ein eigenes Kind aufgenommen. Sie lebt ein unbeschwertes Leben in der Fremde, wird ein Teil eben dieser Welt, lernt die Naturschönheiten inklusive der wunderschönen Meereswelt kennen. Mit Arielle verbindet sie nicht nur eine tief gehende Freundschaft, sondern auch viele Abenteuer.
Trotz des Schicksalsschlags findet sich Marissa in ihrem neuen Leben gut zurecht. Bis zu jenem schicksalshaften Tag im Dezember 2004, nach Blick auf das Datum erkennt man gleich, worum es geht. Denn jener Tag ist jedem in Erinnerung geblieben und reiht sich in die Weltgeschichte wie einst 9/11 und ähnliches ein. Der 26. Dezember 2004 – der Tag der Großen Welle. Eindrucksvoll und ungeschönt beschreibt die Autorin die Ereignisse rund um diesen schicksalsträchtigen Tag. In einem parallelen Erzählstrang erlebt man Marissa in ihrem späteren Leben in New York, weit weg von den damaligen Ereignissen, jedoch wird sie nach wie vor immer wieder von den Erlebnissen überrannt – nicht zuletzt, als New York vom Hurrikan „Sandy“ im Jahre 2012 erwischt wird. So schön die Natur sein kann, so schnell und so grausam kann sich alles ändern. Das Buch ist sehr beeindruckend geschrieben. Allerdings muss ich sagen, dass ich anfangs nur schwer in die Geschichte hinein gefunden habe und lange gebraucht habe, um alles zu ordnen. Die zweite Hälfte des Buches flog aber nur so dahin. In dem Buch gibt es keinen richtigen Anfang, kein richtiges Ende, alles bezieht sich auf die außergewöhnlichen Ereignisse. Ein gut gelungenes Werk, das aber besonders anfangs einige Schwächen aufweist.
Trotz des Schicksalsschlags findet sich Marissa in ihrem neuen Leben gut zurecht. Bis zu jenem schicksalshaften Tag im Dezember 2004, nach Blick auf das Datum erkennt man gleich, worum es geht. Denn jener Tag ist jedem in Erinnerung geblieben und reiht sich in die Weltgeschichte wie einst 9/11 und ähnliches ein. Der 26. Dezember 2004 – der Tag der Großen Welle. Eindrucksvoll und ungeschönt beschreibt die Autorin die Ereignisse rund um diesen schicksalsträchtigen Tag. In einem parallelen Erzählstrang erlebt man Marissa in ihrem späteren Leben in New York, weit weg von den damaligen Ereignissen, jedoch wird sie nach wie vor immer wieder von den Erlebnissen überrannt – nicht zuletzt, als New York vom Hurrikan „Sandy“ im Jahre 2012 erwischt wird. So schön die Natur sein kann, so schnell und so grausam kann sich alles ändern. Das Buch ist sehr beeindruckend geschrieben. Allerdings muss ich sagen, dass ich anfangs nur schwer in die Geschichte hinein gefunden habe und lange gebraucht habe, um alles zu ordnen. Die zweite Hälfte des Buches flog aber nur so dahin. In dem Buch gibt es keinen richtigen Anfang, kein richtiges Ende, alles bezieht sich auf die außergewöhnlichen Ereignisse. Ein gut gelungenes Werk, das aber besonders anfangs einige Schwächen aufweist.