Zwischen Oberfläche und Tiefe
"Unter Wasser" hat mich von Anfang an gepackt und gleichzeitig sehr gefordert. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man schnell merkt, dass man sich darauf einlassen muss - emotional, gedanklich und auch zeitlich. Die Geschichte fühlt sich schwer an, aber nicht erdrückend, eher so, als würde man langsam unter die Oberfläche gezogen und dabei immer tiefer in die Gedanken und Erinnerungen der Hauptfigur eintauchen.
Ich mochte besonders, wie viel zwischen den Zeilen passiert. Nicht alles wird erklärt oder ausgesprochen, vieles bleibt angedeutet, was für mich sehr gut zur Thematik von Verlust, Schuld und Trauer passt. Genau so fühlen sich diese Emotionen im echten Leben ja auch an: diffus, widersprüchlich und manchmal kaum greifbar. Beim Lesen musste ich öfter innehalten, weil bestimmte Bilder oder Gedanken lange nachgewirkt haben.
Auch die Figuren haben sich für mich sehr echt angefühlt. Sie sind nicht immer sympathisch, treffen fragwürdige Entscheidungen und wirken dabei gerade deshalb menschlich. Ich konnte nicht alles nachvollziehen, aber ich konnte vieles fühlen – und das ist für mich deutlich wichtiger. Das Buch lebt weniger von Handlung als von Atmosphäre und innerer Spannung, was mir persönlich sehr gefallen hat.
Schon das Cover hat für mich perfekt auf diese Stimmung eingestimmt. Die schimmernde Wasseroberfläche wirkt ruhig und schön, gleichzeitig aber auch tief und ein wenig bedrohlich. Genau dieses Gefühl hat sich beim Lesen bestätigt. Für mich passt das Cover hervorragend zur Geschichte und spiegelt ihre emotionale Tiefe und Schwere sehr gut wider. Ein Cover, das nicht nur schön aussieht, sondern wirklich etwas über den Inhalt erzählt.
Ich mochte besonders, wie viel zwischen den Zeilen passiert. Nicht alles wird erklärt oder ausgesprochen, vieles bleibt angedeutet, was für mich sehr gut zur Thematik von Verlust, Schuld und Trauer passt. Genau so fühlen sich diese Emotionen im echten Leben ja auch an: diffus, widersprüchlich und manchmal kaum greifbar. Beim Lesen musste ich öfter innehalten, weil bestimmte Bilder oder Gedanken lange nachgewirkt haben.
Auch die Figuren haben sich für mich sehr echt angefühlt. Sie sind nicht immer sympathisch, treffen fragwürdige Entscheidungen und wirken dabei gerade deshalb menschlich. Ich konnte nicht alles nachvollziehen, aber ich konnte vieles fühlen – und das ist für mich deutlich wichtiger. Das Buch lebt weniger von Handlung als von Atmosphäre und innerer Spannung, was mir persönlich sehr gefallen hat.
Schon das Cover hat für mich perfekt auf diese Stimmung eingestimmt. Die schimmernde Wasseroberfläche wirkt ruhig und schön, gleichzeitig aber auch tief und ein wenig bedrohlich. Genau dieses Gefühl hat sich beim Lesen bestätigt. Für mich passt das Cover hervorragend zur Geschichte und spiegelt ihre emotionale Tiefe und Schwere sehr gut wider. Ein Cover, das nicht nur schön aussieht, sondern wirklich etwas über den Inhalt erzählt.