Zwischen Paradies und Verlust
"Unter Wasser" erzählt von einer intensiven Kindheit in Thailand und einem Leben, das früh von Verlust geprägt wird. Marissa wächst dort mit ihrer Freundin Arielle auf, verbunden durch eine tiefe Freundschaft und die faszinierende, fast magische Unterwasserwelt, die ihr Vater als Meeresbiologe erforscht.
Diese scheinbar paradiesische Welt wird jedoch durch einen Tsunami erschüttert, der alles verändert. Neben diesem Kindheitsstrang steht Marissas Leben als junge Frau in New York, das stark von Trauer und innerer Leere geprägt ist. Besonders bewegend ist, wie sehr sie den Verlust ihrer Freundin nicht verarbeiten kann und innerlich weiter mit ihr spricht.
Der Roman ist atmosphärisch dicht und sehr lebendig geschrieben, vor allem die Schauplätze wirken durch die detailreichen Beschreibungen besonders authentisch und eindrucksvoll. Gleichzeitig bleibt das Thema Trauer stets präsent, ohne die Geschichte zu erdrücken.
Insgesamt ist es ein ruhiger, emotionaler und sehr stimmiger Roman über Freundschaft, Verlust und die Frage, wie man mit einem Leben weitergeht, das plötzlich Risse bekommt.
Diese scheinbar paradiesische Welt wird jedoch durch einen Tsunami erschüttert, der alles verändert. Neben diesem Kindheitsstrang steht Marissas Leben als junge Frau in New York, das stark von Trauer und innerer Leere geprägt ist. Besonders bewegend ist, wie sehr sie den Verlust ihrer Freundin nicht verarbeiten kann und innerlich weiter mit ihr spricht.
Der Roman ist atmosphärisch dicht und sehr lebendig geschrieben, vor allem die Schauplätze wirken durch die detailreichen Beschreibungen besonders authentisch und eindrucksvoll. Gleichzeitig bleibt das Thema Trauer stets präsent, ohne die Geschichte zu erdrücken.
Insgesamt ist es ein ruhiger, emotionaler und sehr stimmiger Roman über Freundschaft, Verlust und die Frage, wie man mit einem Leben weitergeht, das plötzlich Risse bekommt.