Zwischen Thailand und New York

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vöglein Avatar

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Mit sechs Jahren verliert Marissa ihre Mutter und zieht mit ihrem Vater, einem Meeresbiologen, nach Phuket. Dort lernt sie Arielle kennen, und die beiden Mädchen werden schnell beste Freundinnen und unzertrennlich. Sie verbringen viel Zeit in der Natur und im Wasser, bis Arielle bei einem Tsunami ums Leben kommt.
Dieses traumatische Erlebnis prägt Marissa stark und beeinflusst auch ihr späteres Erwachsenenleben. Die Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und man spürt, wie sie mit ihrem Verlust, der inneren Zerrissenheit und den Erinnerungen umgeht, was eben nicht immer leicht für sie ist.
Insgesamt ist „Unter Wasser“ eine Geschichte über Freundschaft, Verlust und die Stärke daran zu wachsen und wie man damit umgehen kann.
Besonders schön fand ich die Beschreibung der Natur und die Wasserszenen.
Trotz kleiner Längen, über die man einfach hinwegsehen muss, fand ich die Geschichte nicht immer leicht zu lesen, aber emotional und bewegend und das macht diese Geschichte auch aus……
Los geht’s, ab nach Thailand und New York!