Weiten des Weltalls

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christa Avatar

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Das Cover des Buches und das Genre haben mich sehr angesprochen.

Auf einem fremden Planeten, mit Namen Vladeran, lebt eine fortschrittliche Zivilisation, die aus vergangenen Zeiten gelernt hat mit ihren Ressourcen gezielt zu wirtschaften. Sogar die Fortpflanzung wird genau geplant, der Tag dafür bestimmt und die Partner von höheren Wesen ausgesucht. Doch wie immer gibt es auch hier abtrünnige, die sich den gesetzten Regeln entziehen, ein anderes Leben führen, oder auch widersetzen, und nach der Macht greifen wollen. Der Frieden ist gefährdet.
Zudem droht eine fremde Macht den Planeten zu besuchen, deren Beweggründe nicht klar sind und als Bedrohung empfunden werden.
Hier spielen der Lehrmeister Granduran und seine beiden Schüler Kalgira und Brandan eine wesentliche Rolle, die sich durch das ganze Buch zieht.

Nach meiner Einschätzung ist das Buch zu lang. Über 500 Seiten, die teilweise in Längen und allen Einzelheiten alles genau beschreiben. Auch der Schreibstil ist manchmal etwas holprig und in Teilen nicht ganz flüssig zu lesen. Insgesamt ist es eine Geschichte die überall stattfinden könnte und nicht so neu ist. Meine Erwartungen wurden daher nicht ganz erfüllt, auch wenn ich es gerne gelesen habe. Ob ich die angekündigte Fortsetzung noch lesen möchte, ist aber noch offen.