Wissenschaftlich begründete Geschichte mit einigen Längen
Anfangs war ich von dem dicken Wälzer doch etwas abgeschreckt
Obwohl ich eigentlich kein Fan von Science Fiction-Romanen bin und ich schon einige Seiten brauchte, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, hat mir „Untergang der Welten“ gut gefallen. .
Karl H. Sodek erzählt eine (größtenteils) flüssig lesbare Geschichte mit wissenschaftlichen Elementen, deren Inhalt zudem glaubhaft ist. Hier merkt man, dass der Autor promovierter Physiker ist.
Wir befinden uns auf dem, in zwei Zonen eingeteilten, Planeten Valderan. Sofort assoziierte ich damit Alderaan, der im ersten Teil der Star Wars-Serie in die Luft gesprengt wurde. In dieser Geschichte ist Alderan der Name einer der beiden Sonnen. Bei Valderan handelt es sich um einen Himmelskörper, der unserer Erde sehr ähnlich ist. Die Bewohner (hier „Wesen“ genannt) haben aus schlechten Erfahrungen gelernt, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen klug und behutsam umzugehen. Wie auf der Erde existieren auch auf Valderan Konflikte zwischen den Bewohnern, herrschen Auseinandersetzungen und politische Intrigen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der Lehrmeister Galduran und seine beiden Schützlinge Kalgira und Brandan. Als dunkle Mächte aus dem All die fortschrittliche Hochkultur bedrohen, führen ihre verschiedenen Lebenswege sie wieder zusammen.
Dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, gefällt mir.
Allerdings störten ausführliche Beschreibungen und Ausschweifungen meinen Lesefluss Besonders das erste Viertel ist teilweise langatmig und zu wissenschaftlich bzw. gelehrt erzählt. Etliche Wiederholungen gefielen mir auch nicht so gut.
Positiv zu erwähnen ist das Glossar am Ende der Geschichte. Hier gibt es zur Vervollständigung Erklärungen und Erläuterungen. Für physikalisch und astrologisch ungebildete Laien wie ich sind diese sehr hilfreich und auch notwendig.
Dem Buch hätten allerdings etliche Seiten weniger gut getan.
Obwohl ich eigentlich kein Fan von Science Fiction-Romanen bin und ich schon einige Seiten brauchte, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, hat mir „Untergang der Welten“ gut gefallen. .
Karl H. Sodek erzählt eine (größtenteils) flüssig lesbare Geschichte mit wissenschaftlichen Elementen, deren Inhalt zudem glaubhaft ist. Hier merkt man, dass der Autor promovierter Physiker ist.
Wir befinden uns auf dem, in zwei Zonen eingeteilten, Planeten Valderan. Sofort assoziierte ich damit Alderaan, der im ersten Teil der Star Wars-Serie in die Luft gesprengt wurde. In dieser Geschichte ist Alderan der Name einer der beiden Sonnen. Bei Valderan handelt es sich um einen Himmelskörper, der unserer Erde sehr ähnlich ist. Die Bewohner (hier „Wesen“ genannt) haben aus schlechten Erfahrungen gelernt, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen klug und behutsam umzugehen. Wie auf der Erde existieren auch auf Valderan Konflikte zwischen den Bewohnern, herrschen Auseinandersetzungen und politische Intrigen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der Lehrmeister Galduran und seine beiden Schützlinge Kalgira und Brandan. Als dunkle Mächte aus dem All die fortschrittliche Hochkultur bedrohen, führen ihre verschiedenen Lebenswege sie wieder zusammen.
Dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, gefällt mir.
Allerdings störten ausführliche Beschreibungen und Ausschweifungen meinen Lesefluss Besonders das erste Viertel ist teilweise langatmig und zu wissenschaftlich bzw. gelehrt erzählt. Etliche Wiederholungen gefielen mir auch nicht so gut.
Positiv zu erwähnen ist das Glossar am Ende der Geschichte. Hier gibt es zur Vervollständigung Erklärungen und Erläuterungen. Für physikalisch und astrologisch ungebildete Laien wie ich sind diese sehr hilfreich und auch notwendig.
Dem Buch hätten allerdings etliche Seiten weniger gut getan.