Schmerz, lass bitte nach!
Ein Buch,das ich am liebsten jeden Menschen zwingen möchte, es zu lesen.
Der Schmerz von Frauen, der belächelt, minimiert wird, und schon so allgegenwärtig Kleingeredet wird, das es die meisten von uns schon viel zu sehr verinnerlicht haben.
Es wird Scham empfunden und es wird rationalisiert, aber genau das ist der falsche Weg (Reclaim the Pain, wie die Autorin so schön sagt).
Denn unser Schmerz darf wehtun und angezeigt werden und es muss noch so unfassbar viel getan werden, damit man auch als Frau in der Medizin(!) und im sozialen Umfeld damit nicht mehr allein gelassen wird. Auf 232 Seiten werden Fakten und Anekdoten werden hier perfekt verwoben. Ich hatte bei einigen der persönlichen Geschichten wirklich Gänsehaut.
Es geht hier auch wirklich nicht um Junge Frauen, sondern um ein weibliches Trauma, das seit Generationen so weitergegeben wird und das macht einfach fassungslos und wütend.
Der Schmerz von Frauen, der belächelt, minimiert wird, und schon so allgegenwärtig Kleingeredet wird, das es die meisten von uns schon viel zu sehr verinnerlicht haben.
Es wird Scham empfunden und es wird rationalisiert, aber genau das ist der falsche Weg (Reclaim the Pain, wie die Autorin so schön sagt).
Denn unser Schmerz darf wehtun und angezeigt werden und es muss noch so unfassbar viel getan werden, damit man auch als Frau in der Medizin(!) und im sozialen Umfeld damit nicht mehr allein gelassen wird. Auf 232 Seiten werden Fakten und Anekdoten werden hier perfekt verwoben. Ich hatte bei einigen der persönlichen Geschichten wirklich Gänsehaut.
Es geht hier auch wirklich nicht um Junge Frauen, sondern um ein weibliches Trauma, das seit Generationen so weitergegeben wird und das macht einfach fassungslos und wütend.