Duftet nach mehr
Das Cover sieht total Düster aus mit dem überwiegend schwarzen Hintergrund und dem Dunklen Thron def sich direkt auf der Mitte des Buches abzeichnet. Die Äste oben rechts und unten links sahen auf den ersten Blick aus wie Blitze bis mir anhand der Blüten aufgefallen ist dass es Äste sind :D vor allem den Farbschnitt finde ich super! Einfach nur Klasse!
Der Schreibstil hat mir direkt richtig gut gefallen. Er ist flüssig, bildlich und gleichzeitig hat Rhiannon eine Art an sich, die mich trotz der eigentlich ziemlich ernsten Situation immer wieder schmunzeln ließ. Allein wie selbstverständlich sie damit umgeht, dass sie langsam stirbt, fand ich irgendwie erschreckend und faszinierend zugleich. Man merkt sehr schnell, dass sie ihre Krankheit nicht ihre komplette Persönlichkeit bestimmen lassen möchte.
Beim Spannungsaufbau dachte ich am Anfang noch, dass die Geschichte sich etwas mehr Zeit lassen wird, aber dann kamen immer mehr kleine Dinge dazu. Der merkwürdige Spiegel, ihre Träume vom Tod, die Geheimnisse ihrer Eltern und schließlich die Erkenntnis, dass Rhiannon nicht einmal ihr richtiger Name ist und sie einem Sohn Der Morrigan als Braut versprochen wurde. 😳 Spätestens da war ich komplett drin. Und dass sie schließlich freiwillig mit ihm geht, um ihre Familie zu retten, obwohl er gerade eine Armee von Toten auf ihr Zuhause loslässt... ja gut, ab da hätte ich das Buch sowieso nicht mehr freiwillig zugemacht.
Rhiannon gefällt mir bisher mit Abstand am besten. Sie ist krank und körperlich eingeschränkt, aber überhaupt nicht hilflos. Sie forscht selbst nach einem Heilmittel, experimentiert sogar mit Tollkirsche und klammert sich an jeden kleinen Funken Hoffnung. Gleichzeitig stellt sie ihre Familie ständig über sich selbst. Lowen fand ich auch sofort sympathisch, gerade weil man merkt, wie eng die beiden miteinander verbunden sind. Bei ihren Eltern bin ich dagegen ziemlich zwiegespalten. Man versteht, dass sie ihre Tochter beschützen wollten, aber puh... da wurden schon ein paar ziemlich heftige Entscheidungen für sie getroffen.
Und dann ist da natürlich noch der König. Bei ihm weiß ich noch überhaupt nicht, was ich von ihm halten soll. Er ist arrogant, teilweise grausam und offensichtlich alles andere als begeistert von seiner zukünftigen Braut. Gleichzeitig sind die beiden schicksalsgebunden und er scheint dieses ganze Arrangement fast genauso wenig zu wollen wie sie. Genau diese Dynamik macht mich extrem neugierig.
Von der Geschichte erwarte ich jetzt vor allem eine düstere Fantasy mit ganz vielen Geheimnissen, Fae, Göttern und hoffentlich einer richtig guten Entwicklung zwischen den beiden. Ich möchte unbedingt wissen, was es mit Rhiannons Krankheit wirklich auf sich hat, warum ihre Eltern diesen Handel geschlossen haben und was hinter ihrer offenbar vorhandenen „Gabe“ steckt. Und natürlich will ich sehen, wie aus „Ich will dich auf gar keinen Fall heiraten“ irgendwann vielleicht doch etwas ganz anderes wird. Dass sie jetzt auch noch in der Unterwelt gelandet ist und lernen soll, mit Schicksalsarbeit umzugehen, macht mich nur noch neugieriger. Ich würde definitiv weiterlesen!
Der Schreibstil hat mir direkt richtig gut gefallen. Er ist flüssig, bildlich und gleichzeitig hat Rhiannon eine Art an sich, die mich trotz der eigentlich ziemlich ernsten Situation immer wieder schmunzeln ließ. Allein wie selbstverständlich sie damit umgeht, dass sie langsam stirbt, fand ich irgendwie erschreckend und faszinierend zugleich. Man merkt sehr schnell, dass sie ihre Krankheit nicht ihre komplette Persönlichkeit bestimmen lassen möchte.
Beim Spannungsaufbau dachte ich am Anfang noch, dass die Geschichte sich etwas mehr Zeit lassen wird, aber dann kamen immer mehr kleine Dinge dazu. Der merkwürdige Spiegel, ihre Träume vom Tod, die Geheimnisse ihrer Eltern und schließlich die Erkenntnis, dass Rhiannon nicht einmal ihr richtiger Name ist und sie einem Sohn Der Morrigan als Braut versprochen wurde. 😳 Spätestens da war ich komplett drin. Und dass sie schließlich freiwillig mit ihm geht, um ihre Familie zu retten, obwohl er gerade eine Armee von Toten auf ihr Zuhause loslässt... ja gut, ab da hätte ich das Buch sowieso nicht mehr freiwillig zugemacht.
Rhiannon gefällt mir bisher mit Abstand am besten. Sie ist krank und körperlich eingeschränkt, aber überhaupt nicht hilflos. Sie forscht selbst nach einem Heilmittel, experimentiert sogar mit Tollkirsche und klammert sich an jeden kleinen Funken Hoffnung. Gleichzeitig stellt sie ihre Familie ständig über sich selbst. Lowen fand ich auch sofort sympathisch, gerade weil man merkt, wie eng die beiden miteinander verbunden sind. Bei ihren Eltern bin ich dagegen ziemlich zwiegespalten. Man versteht, dass sie ihre Tochter beschützen wollten, aber puh... da wurden schon ein paar ziemlich heftige Entscheidungen für sie getroffen.
Und dann ist da natürlich noch der König. Bei ihm weiß ich noch überhaupt nicht, was ich von ihm halten soll. Er ist arrogant, teilweise grausam und offensichtlich alles andere als begeistert von seiner zukünftigen Braut. Gleichzeitig sind die beiden schicksalsgebunden und er scheint dieses ganze Arrangement fast genauso wenig zu wollen wie sie. Genau diese Dynamik macht mich extrem neugierig.
Von der Geschichte erwarte ich jetzt vor allem eine düstere Fantasy mit ganz vielen Geheimnissen, Fae, Göttern und hoffentlich einer richtig guten Entwicklung zwischen den beiden. Ich möchte unbedingt wissen, was es mit Rhiannons Krankheit wirklich auf sich hat, warum ihre Eltern diesen Handel geschlossen haben und was hinter ihrer offenbar vorhandenen „Gabe“ steckt. Und natürlich will ich sehen, wie aus „Ich will dich auf gar keinen Fall heiraten“ irgendwann vielleicht doch etwas ganz anderes wird. Dass sie jetzt auch noch in der Unterwelt gelandet ist und lernen soll, mit Schicksalsarbeit umzugehen, macht mich nur noch neugieriger. Ich würde definitiv weiterlesen!