Neuer Banger aus der Unterwelt?
Der Herbst steht vor der Tür und gefühlt werden gerade die düstersten Romantasy-Banger aus den Schubladen geholt und ich bin absolut bereit dafür! Gerade Geschichten mit einer dunklen, geheimnisvollen Atmosphäre lese ich in der kälteren Jahreszeit besonders gerne. Regen, grauer Himmel, kalte Abende und dazu eine düstere Fantasywelt? Genau mein Ding.
Bei King of Ravens – Upon a Broken Throne hat mich deshalb schon die Grundidee direkt angesprochen. Eine todkranke junge Frau, die ausgerechnet in die Unterwelt verschleppt wird und dort dem König der Raben gegenübersteht, klingt für mich nach einer richtig spannenden Ausgangslage. Besonders der Hades-und-Persephone-Einschlag hat mich sofort neugierig gemacht. Ich liebe griechische Mythologie und bin immer auf der Suche nach neuen Interpretationen bekannter Motive.
Annon finde ich dabei besonders interessant. Obwohl sie mit ihrer eigenen Krankheit und der Aussicht auf den Tod konfrontiert ist, scheint sie keineswegs bereit zu sein, sich ihrem Schicksal einfach zu ergeben. Stattdessen wird sie in eine völlig fremde Welt geworfen und muss sich dort behaupten. Dass ausgerechnet ihre Freundlichkeit und ihre Sturheit den kalten und kontrollierenden Drystan aus dem Gleichgewicht bringen, verspricht für mich eine spannende Dynamik. Gerade dieser Gegensatz zwischen den beiden könnte richtig gut funktionieren.
Auch die Mischung aus Machtkämpfen, Unterwelt, tödlichem Labyrinth und einer verbotenen Anziehung spricht mich sehr an. Besonders gespannt bin ich darauf, wie das Labyrinth in die Handlung eingebunden wird und welche Geheimnisse hinter Annon, ihrer Krankheit und ihrer Verbindung zu dieser Welt stecken.
Der Schreibstil hat auf mich zunächst etwas düster und ungewohnt gewirkt, passt dadurch aber gleichzeitig sehr gut zur Atmosphäre. Ich glaube, man muss sich ein wenig hineinfinden, bevor sich die Welt vollständig öffnet. Gerade bei Fantasygeschichten mit einer eigenen Mythologie finde ich das aber nicht unbedingt schlecht. Die Welt darf ruhig etwas geheimnisvoll bleiben und sich Stück für Stück entfalten.
Natürlich ist es bei Fae- und Romantasy-Geschichten schwierig, wirklich jedes bekannte Element komplett neu zu erfinden. Umso entscheidender ist für mich die Umsetzung. Und genau da bin ich nach der Leseprobe sehr gespannt. Ich möchte wissen, welche eigenen Ideen Claire Sager aus den bekannten Motiven entwickelt und welche Bedeutung die einzelnen Elemente innerhalb dieser Welt bekommen.
Mein erster Eindruck ist deshalb eindeutig: Ich bin angefixt. Annon, Drystan, die Unterwelt, die Hades-und-Persephone-Vibes und diese düstere Gothic-Atmosphäre haben mich definitiv neugierig gemacht. Ich würde sehr gerne herausfinden, was hinter Annon und ihrer Krankheit steckt und ob aus der anfänglichen Angst vor dem König tatsächlich etwas ganz anderes entsteht.
Bei King of Ravens – Upon a Broken Throne hat mich deshalb schon die Grundidee direkt angesprochen. Eine todkranke junge Frau, die ausgerechnet in die Unterwelt verschleppt wird und dort dem König der Raben gegenübersteht, klingt für mich nach einer richtig spannenden Ausgangslage. Besonders der Hades-und-Persephone-Einschlag hat mich sofort neugierig gemacht. Ich liebe griechische Mythologie und bin immer auf der Suche nach neuen Interpretationen bekannter Motive.
Annon finde ich dabei besonders interessant. Obwohl sie mit ihrer eigenen Krankheit und der Aussicht auf den Tod konfrontiert ist, scheint sie keineswegs bereit zu sein, sich ihrem Schicksal einfach zu ergeben. Stattdessen wird sie in eine völlig fremde Welt geworfen und muss sich dort behaupten. Dass ausgerechnet ihre Freundlichkeit und ihre Sturheit den kalten und kontrollierenden Drystan aus dem Gleichgewicht bringen, verspricht für mich eine spannende Dynamik. Gerade dieser Gegensatz zwischen den beiden könnte richtig gut funktionieren.
Auch die Mischung aus Machtkämpfen, Unterwelt, tödlichem Labyrinth und einer verbotenen Anziehung spricht mich sehr an. Besonders gespannt bin ich darauf, wie das Labyrinth in die Handlung eingebunden wird und welche Geheimnisse hinter Annon, ihrer Krankheit und ihrer Verbindung zu dieser Welt stecken.
Der Schreibstil hat auf mich zunächst etwas düster und ungewohnt gewirkt, passt dadurch aber gleichzeitig sehr gut zur Atmosphäre. Ich glaube, man muss sich ein wenig hineinfinden, bevor sich die Welt vollständig öffnet. Gerade bei Fantasygeschichten mit einer eigenen Mythologie finde ich das aber nicht unbedingt schlecht. Die Welt darf ruhig etwas geheimnisvoll bleiben und sich Stück für Stück entfalten.
Natürlich ist es bei Fae- und Romantasy-Geschichten schwierig, wirklich jedes bekannte Element komplett neu zu erfinden. Umso entscheidender ist für mich die Umsetzung. Und genau da bin ich nach der Leseprobe sehr gespannt. Ich möchte wissen, welche eigenen Ideen Claire Sager aus den bekannten Motiven entwickelt und welche Bedeutung die einzelnen Elemente innerhalb dieser Welt bekommen.
Mein erster Eindruck ist deshalb eindeutig: Ich bin angefixt. Annon, Drystan, die Unterwelt, die Hades-und-Persephone-Vibes und diese düstere Gothic-Atmosphäre haben mich definitiv neugierig gemacht. Ich würde sehr gerne herausfinden, was hinter Annon und ihrer Krankheit steckt und ob aus der anfänglichen Angst vor dem König tatsächlich etwas ganz anderes entsteht.