Solange ich noch atme, gibt es Hoffnung
Annon war mir überraschend schnell sympathisch. Sie weiß, dass ihre Krankheit immer weiter fortschreitet und ihr vermutlich nicht mehr viel Zeit bleibt, trotzdem weigert sie sich, sich einfach damit abzufinden. Besonders diese Mischung aus Optimismus, Sturheit und einer gehörigen Portion Leichtsinn gefällt mir an ihr.
Dass sie heimlich medizinische Bücher studiert und sogar mit Tollkirsche experimentiert, um ihre Schwächeanfälle in den Griff zu bekommen, sagt eigentlich schon ziemlich viel über sie aus. Vernünftig ist das sicherlich nicht, aber aufgeben kommt für Annon offenbar noch viel weniger infrage.
Gleichzeitig hat mir die Atmosphäre der Geschichte sehr gefallen. Das Cottage auf den Klippen, das Meer, der Garten und Annons Familie wirken zunächst fast idyllisch. Gerade weil man weiß, wie krank sie ist, liegt aber von Anfang an etwas Bedrohliches über dieser Idylle.
Besonders neugierig hat mich der ungewöhnliche Spiegel gemacht, den ihr Bruder ihr mitbringt. Vögel, Motten, Speere – schon seine Beschreibung lässt vermuten, dass es sich ganz sicher nicht einfach nur um ein hübsches Geburtstagsgeschenk handelt. Ab diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass Annons bisher überschaubare Welt nicht mehr lange so bleiben wird.
Ich mag außerdem, dass Annon keine unerschrockene Heldin ist, die selbstverständlich jedes Abenteuer annimmt. Sie möchte leben. Und gerade deshalb finde ich die Vorstellung spannend, dass ausgerechnet sie in eine Welt geraten wird, in der Tod, Macht und Magie eine ganz andere Bedeutung haben.
Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, was es mit dem Spiegel auf sich hat, wie Annon in die Unterwelt gelangt und natürlich, was sie dort mit dem geheimnisvollen König der Raben erwartet.
Vor allem hoffe ich aber, dass sie sich ihre besondere Art bewahrt. Denn eine Heldin, die dem Tod mit Freundlichkeit und einer ordentlichen Portion Sturheit begegnet, möchte ich gern weiter begleiten.
Dass sie heimlich medizinische Bücher studiert und sogar mit Tollkirsche experimentiert, um ihre Schwächeanfälle in den Griff zu bekommen, sagt eigentlich schon ziemlich viel über sie aus. Vernünftig ist das sicherlich nicht, aber aufgeben kommt für Annon offenbar noch viel weniger infrage.
Gleichzeitig hat mir die Atmosphäre der Geschichte sehr gefallen. Das Cottage auf den Klippen, das Meer, der Garten und Annons Familie wirken zunächst fast idyllisch. Gerade weil man weiß, wie krank sie ist, liegt aber von Anfang an etwas Bedrohliches über dieser Idylle.
Besonders neugierig hat mich der ungewöhnliche Spiegel gemacht, den ihr Bruder ihr mitbringt. Vögel, Motten, Speere – schon seine Beschreibung lässt vermuten, dass es sich ganz sicher nicht einfach nur um ein hübsches Geburtstagsgeschenk handelt. Ab diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass Annons bisher überschaubare Welt nicht mehr lange so bleiben wird.
Ich mag außerdem, dass Annon keine unerschrockene Heldin ist, die selbstverständlich jedes Abenteuer annimmt. Sie möchte leben. Und gerade deshalb finde ich die Vorstellung spannend, dass ausgerechnet sie in eine Welt geraten wird, in der Tod, Macht und Magie eine ganz andere Bedeutung haben.
Nach der Leseprobe möchte ich unbedingt wissen, was es mit dem Spiegel auf sich hat, wie Annon in die Unterwelt gelangt und natürlich, was sie dort mit dem geheimnisvollen König der Raben erwartet.
Vor allem hoffe ich aber, dass sie sich ihre besondere Art bewahrt. Denn eine Heldin, die dem Tod mit Freundlichkeit und einer ordentlichen Portion Sturheit begegnet, möchte ich gern weiter begleiten.