Zwischen Krankheit, Magie und einer geheimnisvollen Verbindung zum Tod
Schon das Cover von King of Ravens – Upon a Broken Throne hat mich sofort neugierig gemacht. Die düstere Gestaltung passt hervorragend zu dem Eindruck, den die Leseprobe vermittelt. Hier erwartet einen eine Fantasygeschichte, die gleichzeitig märchenhaft, geheimnisvoll und ziemlich melancholisch wirkt.
Besonders schnell hat mich Rhiannon, von ihrer Familie liebevoll Annon genannt, in ihren Bann gezogen. Sie ist schwer krank und weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Trotzdem versucht sie, sich an den kleinen Dingen des Lebens festzuhalten. Gerade diese Mischung aus Lebensfreude, Sturheit und der ständigen Angst vor dem eigenen Tod macht sie unglaublich sympathisch. Besonders berührend fand ich, wie viel sie selbst recherchiert und ausprobiert, um doch noch eine Heilung für ihre unbekannte Krankheit zu finden. Dass sie dafür sogar mit Tollkirsche experimentiert, zeigt, wie verzweifelt sie inzwischen sein muss.
Auch ihre Familie gefällt mir bisher sehr gut. Die Beziehung zu ihren Eltern und vor allem zu ihrem Bruder Lowen wirkt warmherzig und authentisch. Gleichzeitig merkt man, wie sehr ihre Krankheit das gesamte Familienleben beeinflusst. Lowens Geschenk, der geheimnisvolle Spiegel, hat mich dann allerdings besonders neugierig gemacht. Dass Rhiannon darin plötzlich wieder ein gesundes Gesicht erkennt und sogar auf eine magische Verbindung zu den Fae hofft, fühlt sich wie der Beginn von etwas Größerem an.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er ist bildhaft und atmosphärisch, ohne unnötig kompliziert zu sein. Besonders die Szenen am Meer und im Cottage erzeugen eine wunderschöne, leicht melancholische Stimmung. Gleichzeitig gibt es mit Rhiannons trockenem Humor immer wieder kleine Momente, die die Schwere ihrer Situation auflockern.
Am meisten fasziniert mich bisher allerdings die Verbindung zum Tod. Rhiannon träumt seit Jahren von einer dunklen Gestalt an einem nebligen See, die sie selbst als „Tod“ erkennt. Dass diese Gestalt ihr inzwischen immer näherkommt und ihr sogar zuflüstert, dass seine Stunde naht, lässt mich vermuten, dass diese Träume wesentlich mehr als gewöhnliche Albträume sind. Dazu kommen der geheimnisvolle Spiegel, die Fae und die Andeutungen auf eine Prophezeiung. Ich habe nach der Leseprobe definitiv mehr Fragen als Antworten.
Ich erwarte eine düstere, emotionale Fantasygeschichte mit Magie, Geheimnissen, einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte und vermutlich jeder Menge Schicksal. Besonders möchte ich wissen, was hinter Rhiannons Krankheit steckt, welche Rolle der mysteriöse „Tod“ in ihren Träumen spielt und was es tatsächlich mit dem Spiegel auf sich hat. Die Leseprobe hat mich jedenfalls so neugierig gemacht, dass ich unbedingt erfahren möchte, was hinter all diesen Geheimnissen steckt.
Besonders schnell hat mich Rhiannon, von ihrer Familie liebevoll Annon genannt, in ihren Bann gezogen. Sie ist schwer krank und weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Trotzdem versucht sie, sich an den kleinen Dingen des Lebens festzuhalten. Gerade diese Mischung aus Lebensfreude, Sturheit und der ständigen Angst vor dem eigenen Tod macht sie unglaublich sympathisch. Besonders berührend fand ich, wie viel sie selbst recherchiert und ausprobiert, um doch noch eine Heilung für ihre unbekannte Krankheit zu finden. Dass sie dafür sogar mit Tollkirsche experimentiert, zeigt, wie verzweifelt sie inzwischen sein muss.
Auch ihre Familie gefällt mir bisher sehr gut. Die Beziehung zu ihren Eltern und vor allem zu ihrem Bruder Lowen wirkt warmherzig und authentisch. Gleichzeitig merkt man, wie sehr ihre Krankheit das gesamte Familienleben beeinflusst. Lowens Geschenk, der geheimnisvolle Spiegel, hat mich dann allerdings besonders neugierig gemacht. Dass Rhiannon darin plötzlich wieder ein gesundes Gesicht erkennt und sogar auf eine magische Verbindung zu den Fae hofft, fühlt sich wie der Beginn von etwas Größerem an.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er ist bildhaft und atmosphärisch, ohne unnötig kompliziert zu sein. Besonders die Szenen am Meer und im Cottage erzeugen eine wunderschöne, leicht melancholische Stimmung. Gleichzeitig gibt es mit Rhiannons trockenem Humor immer wieder kleine Momente, die die Schwere ihrer Situation auflockern.
Am meisten fasziniert mich bisher allerdings die Verbindung zum Tod. Rhiannon träumt seit Jahren von einer dunklen Gestalt an einem nebligen See, die sie selbst als „Tod“ erkennt. Dass diese Gestalt ihr inzwischen immer näherkommt und ihr sogar zuflüstert, dass seine Stunde naht, lässt mich vermuten, dass diese Träume wesentlich mehr als gewöhnliche Albträume sind. Dazu kommen der geheimnisvolle Spiegel, die Fae und die Andeutungen auf eine Prophezeiung. Ich habe nach der Leseprobe definitiv mehr Fragen als Antworten.
Ich erwarte eine düstere, emotionale Fantasygeschichte mit Magie, Geheimnissen, einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte und vermutlich jeder Menge Schicksal. Besonders möchte ich wissen, was hinter Rhiannons Krankheit steckt, welche Rolle der mysteriöse „Tod“ in ihren Träumen spielt und was es tatsächlich mit dem Spiegel auf sich hat. Die Leseprobe hat mich jedenfalls so neugierig gemacht, dass ich unbedingt erfahren möchte, was hinter all diesen Geheimnissen steckt.