Blumenranken, die die Dunkelheit durchbrechen
Das Cover und der stilvolle Farbschnitt sind Programm. Blumenranken, die die Dunkelheit durchbrechen, zieren beides. Unter dem Schutzumschlag prägt ein Tor ins Schwarze sowie ein Rabe den ersten Eindruck.
Clare Sagers "King of Ravens, Upon a Broken Throne" nahm mich bereits gefangen, bevor ich die erste Seite gelesen hatte.
Erzählt wird aus Sicht der Protagonistin (Rhi)annon. Ihr Name wird im Verlauf der Erzählung mehrfach variiert. Der Grund hierfür hat sich mir bisher nicht erschlossen.
Dank des klaren, eingängigen Schreibstils bin ich schnell Mitten im Kopf der über 30-jährigen, wenn auch nur beschränkt Lebenserfahrenen Protagonistin und durchlebe mit ihr Höhen, Tiefen und jede Menge Schmerz.
Neben ihr bleiben manch andere Charaktere etwas flach. Allen voraus Drystan Ich hätte mir gelegentlich einen Wechsel der Erzählperspektive gewünscht, um seine Beweggründe und Gefühle besser zu verstehen.
Ich fühlte mich bisweilen in Rhiannon gefangen. Die Übersetzung aus dem Englischen von Jara Dressler finde ich gelungen. Sie liest sich flüssig.
Das Worldbuilding mit all den besonderen Regeln der Fae, fand ich insbesondere zu Beginn verwirrend.
Gut, dass Annon immer wieder an die Regeln erinnert wird.
Ich hätte mir dennoch eine Karte und einem Glossar gewünscht.
Phasenweise war mir das Geschehen zu morbide. Wer es düster mag, kommt beim Lesen auf seine Kosten.
Die Geschichte ist spannend, besonders dem Ende zu gibt es ein paar unerwartete Wendungen.
Auch wenn sich Einiges ineinander fügt, bleiben viele Fragen offen.
"Upon a Broken Throne" hat mich gut unterhalten und ich werde sicherlich auch die Fortsetzung der "King of Ravens" Reihe lesen um zu erfahren, wie es weitergeht.
Clare Sagers "King of Ravens, Upon a Broken Throne" nahm mich bereits gefangen, bevor ich die erste Seite gelesen hatte.
Erzählt wird aus Sicht der Protagonistin (Rhi)annon. Ihr Name wird im Verlauf der Erzählung mehrfach variiert. Der Grund hierfür hat sich mir bisher nicht erschlossen.
Dank des klaren, eingängigen Schreibstils bin ich schnell Mitten im Kopf der über 30-jährigen, wenn auch nur beschränkt Lebenserfahrenen Protagonistin und durchlebe mit ihr Höhen, Tiefen und jede Menge Schmerz.
Neben ihr bleiben manch andere Charaktere etwas flach. Allen voraus Drystan Ich hätte mir gelegentlich einen Wechsel der Erzählperspektive gewünscht, um seine Beweggründe und Gefühle besser zu verstehen.
Ich fühlte mich bisweilen in Rhiannon gefangen. Die Übersetzung aus dem Englischen von Jara Dressler finde ich gelungen. Sie liest sich flüssig.
Das Worldbuilding mit all den besonderen Regeln der Fae, fand ich insbesondere zu Beginn verwirrend.
Gut, dass Annon immer wieder an die Regeln erinnert wird.
Ich hätte mir dennoch eine Karte und einem Glossar gewünscht.
Phasenweise war mir das Geschehen zu morbide. Wer es düster mag, kommt beim Lesen auf seine Kosten.
Die Geschichte ist spannend, besonders dem Ende zu gibt es ein paar unerwartete Wendungen.
Auch wenn sich Einiges ineinander fügt, bleiben viele Fragen offen.
"Upon a Broken Throne" hat mich gut unterhalten und ich werde sicherlich auch die Fortsetzung der "King of Ravens" Reihe lesen um zu erfahren, wie es weitergeht.