Der Klang dieser Dunkelheit hallt noch ewig nach
Upon a Broken Throne 1. King of Ravens von Clare Sager
Upon a Broken Throne entführt uns in eine nie gekannte Dunkelheit, die nicht nur voller Macht, Magie und Geheimnissen steckt, sondern auch eine grausame Schönheit verbirgt, in der zu versinken meine neue Obsession wurde.
Je tiefer man in diese dunkle Welt blickt, desto mehr erkennt man, dass hinter allem etwas weitaus größeres steckt, als der Verstand zunächst annimmt. Unheilvolle Gefahren und Intrigen lauern in den Schatten und geben Zweifel auf, wem man noch trauen kann.
Das eigene Urteilsvermögen wird auf eine harte Probe gestellt, bis jede tiefschwarze Facette den Verstand vergiftet und durchdrungen hat, sodass nichts als Ahnungslosigkeit zurückbleibt. Ein Bild, das sich auch bei den Charakteren zeigt, denn sie sind unperfekt und auf ihre Art von Verletzungen gezeichnet, die kaum zu ertragen war.
Die Dynamik zwischen den Protagonisten schuf ein regelrechtes aufblitzen, ein aufleuchten, das die Dunkelheit immer wieder zu vertreiben drohte, aber nur für kurze, seltene Momente. Denn die Romantik zeigt sich hier nicht als tragendes Glied. Im Kern stehen Machtspiele und Geheimnisse, die der Geschichte eine Tiefe verleihen, wie man sie nicht oft spürt.
Und so präsentiert uns Clare Sager mit „Upon a Broken Throne“ einen atmosphärischen, bildhaften und dunklen Auftakt, der noch lange nach dem Ende nicht verklungen ist!
Upon a Broken Throne entführt uns in eine nie gekannte Dunkelheit, die nicht nur voller Macht, Magie und Geheimnissen steckt, sondern auch eine grausame Schönheit verbirgt, in der zu versinken meine neue Obsession wurde.
Je tiefer man in diese dunkle Welt blickt, desto mehr erkennt man, dass hinter allem etwas weitaus größeres steckt, als der Verstand zunächst annimmt. Unheilvolle Gefahren und Intrigen lauern in den Schatten und geben Zweifel auf, wem man noch trauen kann.
Das eigene Urteilsvermögen wird auf eine harte Probe gestellt, bis jede tiefschwarze Facette den Verstand vergiftet und durchdrungen hat, sodass nichts als Ahnungslosigkeit zurückbleibt. Ein Bild, das sich auch bei den Charakteren zeigt, denn sie sind unperfekt und auf ihre Art von Verletzungen gezeichnet, die kaum zu ertragen war.
Die Dynamik zwischen den Protagonisten schuf ein regelrechtes aufblitzen, ein aufleuchten, das die Dunkelheit immer wieder zu vertreiben drohte, aber nur für kurze, seltene Momente. Denn die Romantik zeigt sich hier nicht als tragendes Glied. Im Kern stehen Machtspiele und Geheimnisse, die der Geschichte eine Tiefe verleihen, wie man sie nicht oft spürt.
Und so präsentiert uns Clare Sager mit „Upon a Broken Throne“ einen atmosphärischen, bildhaften und dunklen Auftakt, der noch lange nach dem Ende nicht verklungen ist!