Eine düstere Unterwelt voller Magie und Geheimnisse
Schon das Cover von „King of Ravens“ hat meine Neugier geweckt und die Geschichte selbst konnte mich dann schnell in ihren Bann ziehen. Ich hatte viel Spaß mit dieser düsteren Welt und ihren Geheimnissen.
Besonders gut gefallen hat mir Annon. Ich mochte, dass sie eine erwachsene Frau ist, die trotz ihrer Krankheit nicht in Selbstmitleid versinkt. Sie ist selbstbewusst, stur und manchmal auch impulsiv, wodurch sie für mich sehr greifbar und sympathisch war. Auch Drystan fand ich interessant. Er wirkt zunächst sehr kalt und geheimnisvoll und ist dadurch nicht immer leicht zu durchschauen. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir deshalb sehr gut gefallen, vor allem weil sich ihre Beziehung langsam entwickelt.
Die Unterwelt war für mich eines der Highlights des Buches. Sie ist düster und gleichzeitig wunderschön beschrieben. Ich konnte mir die verschiedenen Schauplätze sehr gut vorstellen und bin total in der Welt versunken.
Nicht alles konnte mich überraschen und an manchen Stellen hätte ich mir beim Worldbuilding noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Es werden viele interessante Dinge angedeutet, aber einige Hintergründe und Regeln bleiben noch offen. Das hat mich allerdings neugierig auf den nächsten Band gemacht.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und durch die Perspektive von Annon konnte ich ihre Gedanken und Gefühle sehr gut miterleben. Auch die Nebencharaktere und die entstehenden Freundschaften haben mir gefallen und der Geschichte zusätzliche schöne Momente gegeben.
Und dann kam dieses Ende. Der Cliffhanger hat mich definitiv mit einigen Fragen zurückgelassen und ich hätte am liebsten sofort weitergelesen.
Besonders gut gefallen hat mir Annon. Ich mochte, dass sie eine erwachsene Frau ist, die trotz ihrer Krankheit nicht in Selbstmitleid versinkt. Sie ist selbstbewusst, stur und manchmal auch impulsiv, wodurch sie für mich sehr greifbar und sympathisch war. Auch Drystan fand ich interessant. Er wirkt zunächst sehr kalt und geheimnisvoll und ist dadurch nicht immer leicht zu durchschauen. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir deshalb sehr gut gefallen, vor allem weil sich ihre Beziehung langsam entwickelt.
Die Unterwelt war für mich eines der Highlights des Buches. Sie ist düster und gleichzeitig wunderschön beschrieben. Ich konnte mir die verschiedenen Schauplätze sehr gut vorstellen und bin total in der Welt versunken.
Nicht alles konnte mich überraschen und an manchen Stellen hätte ich mir beim Worldbuilding noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Es werden viele interessante Dinge angedeutet, aber einige Hintergründe und Regeln bleiben noch offen. Das hat mich allerdings neugierig auf den nächsten Band gemacht.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und durch die Perspektive von Annon konnte ich ihre Gedanken und Gefühle sehr gut miterleben. Auch die Nebencharaktere und die entstehenden Freundschaften haben mir gefallen und der Geschichte zusätzliche schöne Momente gegeben.
Und dann kam dieses Ende. Der Cliffhanger hat mich definitiv mit einigen Fragen zurückgelassen und ich hätte am liebsten sofort weitergelesen.