Mitreißend und überraschend
Liebesromane lese ich am liebsten, wenn sie mich überraschen und unvorhergesehene Wendungen passieren. Zum Glück gibt es Autorinnen wir Rebecca Yarros, die es schaffen, genau auf diese Art Geschichten zu erzählen. Dazu kann sie Emotionen gekonnt rüberbringen und ihre Figuren wirken dadurch auch sehr echt und gut greifbar.
In ihrem neuesten Roman erholt sich die erfolgreiche Ballerina Alessandra Rousseau im schmucken Familienfrrienhaus in Cape Cod von einer Verletzung. Dort trifft sie auf ihren besten Freund aus Jugendzeiten: Rettungsschwimmer Hudson Ellis, der ihr einst das Leben rettete. Der sie aber auch in ihrer schwersten Zeit, als ihre Schwester gestorben war, im Stich ließ. Nun möchte Hudsons Nichte Juniper herausfinden, wer ihre biologischen Eltern sind und bittet dafür Allie (und Hudson) um Hilfe. Darüber hinaus will sie ebenfalls Ballerina werden und erhofft sich von Allie die nötige Unterstützung, ihre Mutter Caroline vom Ballett zu überzeugen. Mit ein paar Tricks und etwas Mühe überzeugt sie Allie und Hudson davon, ihr zu helfen und die beiden beginnen daraufhin eine Fake-Beziehung, ohne über das zu sprechen, was zehn Jahre zuvor passiert war - zu sehr stecken beide in ihren Gefühlen und Erinnerungen von damals fest.
Besonders gut gefallen hat mir an Rebecca Yarros neuestem Roman, wie die Figuren gezeichnet sind. Sie haben Höhen und Tiefen, sind authentisch und man versteht durch die Brille der Vergangenheit ihre Handlungen und Emotionen immer besser. Schon ist auch, dass die beiden keine alltäglichen Berufe haben, denn auch das fließt gut und unterhaltsam in die Handlung ein. Und es macht beide natürlich zu absolut perfekt durchtrainierten und muskulösen Liebhabern. Trotz des ganzen perfekten Settings, gibt es immer wieder Überraschungen, die ich nicht vorhergesehen habe und die mich gut unterhalten haben, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin, was sicherlich auch Yarros wunderbarem Schreibstil zu verdanken ist.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass die Geschichte um Juniper Ind das Fake Dating zu Beginn etwas konstruiert wirkt. Nach einigen Seiten wird das besser, auch weil man die beharrliche Juniper besser kennenlernt und im Verlaufe des Romans Allie und Hudson und ihre Verbindung besser einzuschätzen versteht.
Ein schöner Second-Chance-Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Tiefgründige Charaktere und überraschende Handlungstwists wissen gut zu unterhalten.
In ihrem neuesten Roman erholt sich die erfolgreiche Ballerina Alessandra Rousseau im schmucken Familienfrrienhaus in Cape Cod von einer Verletzung. Dort trifft sie auf ihren besten Freund aus Jugendzeiten: Rettungsschwimmer Hudson Ellis, der ihr einst das Leben rettete. Der sie aber auch in ihrer schwersten Zeit, als ihre Schwester gestorben war, im Stich ließ. Nun möchte Hudsons Nichte Juniper herausfinden, wer ihre biologischen Eltern sind und bittet dafür Allie (und Hudson) um Hilfe. Darüber hinaus will sie ebenfalls Ballerina werden und erhofft sich von Allie die nötige Unterstützung, ihre Mutter Caroline vom Ballett zu überzeugen. Mit ein paar Tricks und etwas Mühe überzeugt sie Allie und Hudson davon, ihr zu helfen und die beiden beginnen daraufhin eine Fake-Beziehung, ohne über das zu sprechen, was zehn Jahre zuvor passiert war - zu sehr stecken beide in ihren Gefühlen und Erinnerungen von damals fest.
Besonders gut gefallen hat mir an Rebecca Yarros neuestem Roman, wie die Figuren gezeichnet sind. Sie haben Höhen und Tiefen, sind authentisch und man versteht durch die Brille der Vergangenheit ihre Handlungen und Emotionen immer besser. Schon ist auch, dass die beiden keine alltäglichen Berufe haben, denn auch das fließt gut und unterhaltsam in die Handlung ein. Und es macht beide natürlich zu absolut perfekt durchtrainierten und muskulösen Liebhabern. Trotz des ganzen perfekten Settings, gibt es immer wieder Überraschungen, die ich nicht vorhergesehen habe und die mich gut unterhalten haben, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin, was sicherlich auch Yarros wunderbarem Schreibstil zu verdanken ist.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass die Geschichte um Juniper Ind das Fake Dating zu Beginn etwas konstruiert wirkt. Nach einigen Seiten wird das besser, auch weil man die beharrliche Juniper besser kennenlernt und im Verlaufe des Romans Allie und Hudson und ihre Verbindung besser einzuschätzen versteht.
Ein schöner Second-Chance-Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Tiefgründige Charaktere und überraschende Handlungstwists wissen gut zu unterhalten.