Frostig, düster und sehr real, dazu eine rundum sympathische Ermittlerin!
Das Cover ist für einen schwedischen Krimi eher typisch und nicht sonderlich ausgefallen, wobei die Farbgebung schon ein Hingucker ist.
Dafür ist die Leseprobe absolut fesselnd!
Asa Hellberg schreibt sehr detailreich, aber doch schnörkellos und direkt, man findet rasend schnell den Einstieg ins Buch. Der Fund des Leichnams ist schaurig, und man fragt sich, ob es ein Zufallsfund der Team-Retreat-Mitglieder ist?
Vega Varg ist mir unglaublich sympathisch, sie kommt nahe an mein Alter, steht mit beiden Beinen im Leben und kann es, bis auf ihre Sorge um Moa, auch genießen. Die Konstellation mit ihren beiden Söhnen als Polizisten ist ungewöhnlich, aber sehr interessant! Und der Einstieg in das Jahr 1998 ist so atemberaubend und schaurig, dass ich am liebsten sofort weiterlesen würde!
Dafür ist die Leseprobe absolut fesselnd!
Asa Hellberg schreibt sehr detailreich, aber doch schnörkellos und direkt, man findet rasend schnell den Einstieg ins Buch. Der Fund des Leichnams ist schaurig, und man fragt sich, ob es ein Zufallsfund der Team-Retreat-Mitglieder ist?
Vega Varg ist mir unglaublich sympathisch, sie kommt nahe an mein Alter, steht mit beiden Beinen im Leben und kann es, bis auf ihre Sorge um Moa, auch genießen. Die Konstellation mit ihren beiden Söhnen als Polizisten ist ungewöhnlich, aber sehr interessant! Und der Einstieg in das Jahr 1998 ist so atemberaubend und schaurig, dass ich am liebsten sofort weiterlesen würde!