Sympatische Ermittlerin im Zentrum eines spannend klingenden Falls
Schon das Cover schafft eine gruselige, Aufmerksamkeit erregende Atmosphäre, die im ersten Kapitel direkt aufgegriffen wird. Nachdem bereits nach wenigen Sätzen eine Leiche entdeckt wird, hat mir im zweiten Kapitel besonders gefallen, wie Varla, die Polizeibeamte, in die Geschichte eingeführt wird. Sie ist mir von ihrer Art und ihren Vorlieben her direkt sehr sympathisch. Sie scheint auf der Insel Koster ihre nötige Ruhe vor merkwürdigen Menschen gefunden haben, und pflegt eine gute Beziehung zu ihren Söhnen.
Der Moment, in dem sie die Leiche sieht, zeigt, dass sie definitiv keinen leichten Job auf der Insel hat, da sie Fredde schon früher kannte und er eine schwierige Kindheit hatte. Besonders ergreifend und zugleich spannend fand ich den Anfang des dritten Kapitels, mit dem das Schicksal ihres Ehemanns aufgegriffen wird.
Wie geht es jetzt weiter? Das möchte ich unbedingt wissen! Und vermutlich wird es ja einen Zusammenhang zwischen den Opfern geben, aber welchen? Der Spannungsaufbau hat mich gepackt!
Der Moment, in dem sie die Leiche sieht, zeigt, dass sie definitiv keinen leichten Job auf der Insel hat, da sie Fredde schon früher kannte und er eine schwierige Kindheit hatte. Besonders ergreifend und zugleich spannend fand ich den Anfang des dritten Kapitels, mit dem das Schicksal ihres Ehemanns aufgegriffen wird.
Wie geht es jetzt weiter? Das möchte ich unbedingt wissen! Und vermutlich wird es ja einen Zusammenhang zwischen den Opfern geben, aber welchen? Der Spannungsaufbau hat mich gepackt!