Zwischen Idylle und Abgrund
Der Einstieg hat mich direkt gepackt – diese Mischung aus idyllischer Natur, Team-Ausflug und dann dieser plötzliche Bruch in der Stimmung ist richtig stark gemacht. Besonders gelungen finde ich, wie unterschwellig Spannung aufgebaut wird: Erst wirkt alles fast entspannt, aber man merkt schnell, dass unter der Oberfläche Konflikte und Dynamiken brodeln.
Auch die Figuren wirken direkt greifbar. Gerade die zwischenmenschlichen Spannungen im Team fühlen sich realistisch an und geben der Geschichte zusätzlich Tiefe. Gleichzeitig bringt die zweite Perspektive rund um die Polizistin nochmal eine ganz andere, ruhigere, aber ebenso interessante Ebene rein.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich sehr gut lesen, während die Atmosphäre – vor allem durch das Wetter und die abgeschiedene Insel – eine leicht düstere, fast beklemmende Stimmung erzeugt.
Insgesamt macht die Leseprobe definitiv neugierig, weil man merkt, dass hier mehr hinter allem steckt, als es zunächst scheint.
Auch die Figuren wirken direkt greifbar. Gerade die zwischenmenschlichen Spannungen im Team fühlen sich realistisch an und geben der Geschichte zusätzlich Tiefe. Gleichzeitig bringt die zweite Perspektive rund um die Polizistin nochmal eine ganz andere, ruhigere, aber ebenso interessante Ebene rein.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich sehr gut lesen, während die Atmosphäre – vor allem durch das Wetter und die abgeschiedene Insel – eine leicht düstere, fast beklemmende Stimmung erzeugt.
Insgesamt macht die Leseprobe definitiv neugierig, weil man merkt, dass hier mehr hinter allem steckt, als es zunächst scheint.