Hallo, neue Krimi-Reihe!
VEGA VARG ist die Protagonistin einer schwedischen Krimi-Reihe von Asa Hellberg. DAS SCHWEIGEN DER INSEL ist der erste Fall, der frisch jetzt auch hierzulande erschienen ist.
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Darum geht’s: Ein Mord erschüttert die Idylle auf der schwedischen Insel Nordkoster. Der Tote ist ganz vielen Ortsansässigen bekannt… auch Ermittlerin Vega Varg kennt ihn schon, seit er ein kleiner Junge war…
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Wenn der Name einer Hauptfigur so prominent auf dem Cover erscheint, dann muss diese Person schon etwas ganz Besonderes sein. Das trifft auf Vega Varg auch zu. Die Ermittlerin ist Ü60, Witwe, Mutter von drei Kindern, alles andere als ein Model-Typ und knattert mit dem Moped über die Insel. Ich für meinen Teil habe sie direkt ins Herz geschlossen.
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Asa Hellberg nimmt in ihrem Krimi keinen langen Anlauf, sondern kommt sofort zur Sache. Buch aufgeschlagen und losgelesen… und schon steckt man mittendrin im Geschehen. Auch sonst wird in diesem Krimi erfrischend wenig drum herumgeredet, sondern klar und geradlinig erzählt. Ich bin echt begeistert, wie die Autorin das schafft, obwohl es unterschiedliche Zeitebenen und etliche Baustellen, sprich: Suren und Verdächtige gibt. Trotzdem ist der Handlungsverlauf klar strukturiert. Ich fand es großartig, wie schlüssig hier alles ineinander übergreift und kann nur sagen, dass ich hier einen einfach einen gut konstruierten, spannenden und wendungsreichen Krimi gelesen habe. Das war genau mein Ding!
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Das Buch hatte mich auf den ersten Blick angesprochen und war spontan auf meiner Leseliste gelandet… weil Krimi, Schweden und ich – das geht irgendwie doch immer. Dass es sich mal wieder um einen Reihenauftakt handelt, hatte ich zunächst gar nicht zur Kenntnis genommen, oder erfolgreich verdrängt. Aber, was soll ich sagen? VEGA VARG hat mich im Sturm erobert. Nach tollen Lesestunden mit DAS SCHWEIGEN DER INSEL würde ich einen weiteren Fall auch prompt bei mir einziehen lassen. Also: Große Leseempfehlung, verbunden mit der Hoffnung auf eine Fortsetzung der Reihe in gleicher Qualität.
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Darum geht’s: Ein Mord erschüttert die Idylle auf der schwedischen Insel Nordkoster. Der Tote ist ganz vielen Ortsansässigen bekannt… auch Ermittlerin Vega Varg kennt ihn schon, seit er ein kleiner Junge war…
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Wenn der Name einer Hauptfigur so prominent auf dem Cover erscheint, dann muss diese Person schon etwas ganz Besonderes sein. Das trifft auf Vega Varg auch zu. Die Ermittlerin ist Ü60, Witwe, Mutter von drei Kindern, alles andere als ein Model-Typ und knattert mit dem Moped über die Insel. Ich für meinen Teil habe sie direkt ins Herz geschlossen.
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Asa Hellberg nimmt in ihrem Krimi keinen langen Anlauf, sondern kommt sofort zur Sache. Buch aufgeschlagen und losgelesen… und schon steckt man mittendrin im Geschehen. Auch sonst wird in diesem Krimi erfrischend wenig drum herumgeredet, sondern klar und geradlinig erzählt. Ich bin echt begeistert, wie die Autorin das schafft, obwohl es unterschiedliche Zeitebenen und etliche Baustellen, sprich: Suren und Verdächtige gibt. Trotzdem ist der Handlungsverlauf klar strukturiert. Ich fand es großartig, wie schlüssig hier alles ineinander übergreift und kann nur sagen, dass ich hier einen einfach einen gut konstruierten, spannenden und wendungsreichen Krimi gelesen habe. Das war genau mein Ding!
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Das Buch hatte mich auf den ersten Blick angesprochen und war spontan auf meiner Leseliste gelandet… weil Krimi, Schweden und ich – das geht irgendwie doch immer. Dass es sich mal wieder um einen Reihenauftakt handelt, hatte ich zunächst gar nicht zur Kenntnis genommen, oder erfolgreich verdrängt. Aber, was soll ich sagen? VEGA VARG hat mich im Sturm erobert. Nach tollen Lesestunden mit DAS SCHWEIGEN DER INSEL würde ich einen weiteren Fall auch prompt bei mir einziehen lassen. Also: Große Leseempfehlung, verbunden mit der Hoffnung auf eine Fortsetzung der Reihe in gleicher Qualität.