Hat mich nicht überzeugt
Der Krimi von Asa Hellberg spielt auf der Westschwedischen Insel Südkoster. Dort geschieht ein Mord und Vera Varg ist als Erste vor Ort. Sie kennt den Toten. Er war ein Freund Ihrer Söhne. Kurz darauf verschwindet eine Zeugin. Gemeinsam mit ihrem norwegischen Kollegen beginnt sie zu ermitteln.
Wie bereits aus der Leseprobe bekannt, beginnt das Buch sehr spannend. Flacht dann aber immer weiter ab. Ziemlich sexlastig und ausschweifend. Das Lesen gestaltete sich ziemlich zäh. Mehrfach musste ich mich überwinden weiterzulesen. Zwischendurch kommt wieder eine spannende Passage, macht das Gesamtergebnis aber auch nicht besser. Hinzu kommt noch ein zweiter Erzählstrang um den Tod von Vegas Mann. Dies führt zu mehrfachen Verwirrungen. Der Krimi konnte mich nicht überzeugen. Auf eine Fortsetzung werde ich mich daher nicht einlassen.
Wie bereits aus der Leseprobe bekannt, beginnt das Buch sehr spannend. Flacht dann aber immer weiter ab. Ziemlich sexlastig und ausschweifend. Das Lesen gestaltete sich ziemlich zäh. Mehrfach musste ich mich überwinden weiterzulesen. Zwischendurch kommt wieder eine spannende Passage, macht das Gesamtergebnis aber auch nicht besser. Hinzu kommt noch ein zweiter Erzählstrang um den Tod von Vegas Mann. Dies führt zu mehrfachen Verwirrungen. Der Krimi konnte mich nicht überzeugen. Auf eine Fortsetzung werde ich mich daher nicht einlassen.