Inselmord
Ein Gruppe norwegischer Urlauber findet beim Urlaub auf einer schwedischen Insel einen toten Mann. Fast sofort wird Vega Varg dazugerufen, die erfahrene Polizistin, die den Toten schon seit seiner Kindheit kennt. Wer hat ihn ermordet? Sein gewalttätiger Vater, der einen persönlichen Hass auch gegen die Familie Varg pflegt? Geht es um Drogen? Dann verschwindet eine der norwegischen Urlauberinnen, die als Zeugin aussagen sollte - und eine zweite wird ermordet. Varg und ihr Team müssen eng mit der norwegischen Polizei zusammenarbeiten, doch zum Glück ist deren Chef Vegas bester Freund. Als die Ermittlungen ins Stocken geraten, fragt sich Varg, ob diese Fälle etwas mit der Ermordung ihres Mannes vor mehr als zwanzig Jahren zu tun haben ...
Dieses Buch wird vollmundig als "Das Beste, was die skandinavische Spannung zu bieten hat" angepriesen. Wenn dem so ist, dann gute Nacht, Skandinavien. Zumindest dürftet ihr dann keine Einschlafprobleme mehr haben und die Einnahme von Schlaftabletten und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme sind dann wohl Geschichte. Will sagen: Ich habe mich selten in meinem Leben so bei einem Krimi gelangweilt. So ein langatmiger Erzählstil, bei dem nichts vorangeht, aber dauernd dasselbe wiederholt wird. Dazu Perspektiven von völlig uninteressanten Personen, die null Mehrwert für die Geschichte hatten. Und Vega, die mir von Seite zu Seite unsympathischer wurde, bis sie mich zuletzt völlig verloren hat. Ein Typ, der sie seit Jahren bedroht und dann so angreift, dass er ihr sogar einen Finger ins Auge rammt, den schützt sie. Aber ihren besten Freund, der nur das Richtige tut, den lässt sie mal so eben fallen wie eine heiße Kartoffel.
Warum der alte Fall von ihrem Mann überhaupt in Verbindung mit dem Toten gebracht wurde? Keine Ahnung. Völlig andere Todesursache, völlig andere Umstände - kein normaler Polizist hätte da irgendwas konstruieren wollen. Zwischendrin habe ich mehrmals überlegt abzubrechen, denn mir konnte echt nicht egaler sein, wer wen warum umgebracht hatte. Der Einzige, der mich irgendwie bei der Stange hielt, war Leopold, der beste Freund von Varg, und dessen Katze, die mir in den drei Sätzen, die sie mal erwähnt wurde, sympathischer und tiefgründiger erschien als sämtliche sonstigen Beteiligten. Der erste Fall von Vega Varg war mein letzter - es sei denn, ich bekomme in Zukunft Einschlafprobleme. 1.5/5 Punkten.
Dieses Buch wird vollmundig als "Das Beste, was die skandinavische Spannung zu bieten hat" angepriesen. Wenn dem so ist, dann gute Nacht, Skandinavien. Zumindest dürftet ihr dann keine Einschlafprobleme mehr haben und die Einnahme von Schlaftabletten und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme sind dann wohl Geschichte. Will sagen: Ich habe mich selten in meinem Leben so bei einem Krimi gelangweilt. So ein langatmiger Erzählstil, bei dem nichts vorangeht, aber dauernd dasselbe wiederholt wird. Dazu Perspektiven von völlig uninteressanten Personen, die null Mehrwert für die Geschichte hatten. Und Vega, die mir von Seite zu Seite unsympathischer wurde, bis sie mich zuletzt völlig verloren hat. Ein Typ, der sie seit Jahren bedroht und dann so angreift, dass er ihr sogar einen Finger ins Auge rammt, den schützt sie. Aber ihren besten Freund, der nur das Richtige tut, den lässt sie mal so eben fallen wie eine heiße Kartoffel.
Warum der alte Fall von ihrem Mann überhaupt in Verbindung mit dem Toten gebracht wurde? Keine Ahnung. Völlig andere Todesursache, völlig andere Umstände - kein normaler Polizist hätte da irgendwas konstruieren wollen. Zwischendrin habe ich mehrmals überlegt abzubrechen, denn mir konnte echt nicht egaler sein, wer wen warum umgebracht hatte. Der Einzige, der mich irgendwie bei der Stange hielt, war Leopold, der beste Freund von Varg, und dessen Katze, die mir in den drei Sätzen, die sie mal erwähnt wurde, sympathischer und tiefgründiger erschien als sämtliche sonstigen Beteiligten. Der erste Fall von Vega Varg war mein letzter - es sei denn, ich bekomme in Zukunft Einschlafprobleme. 1.5/5 Punkten.